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	<title>Family Values &#187; News</title>
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	<description>Elternjahre sind keine Herrenjahre</description>
	<lastBuildDate>Mon, 18 Jul 2011 15:44:00 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Wege aus der Ermahnungsgebetsmühle</title>
		<link>http://www.familyvalues.de/2010/10/29/deutsche-legen-wert-auf-disziplin-in-der-erziehung/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 10:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Lermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Diziplin]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsche legen Wert auf Disziplin in der Erziehung. Sonst noch was? Laut einer aktuellen Information, die über den Nachrichtendienst dpa verteilt wurde, geht aus einer repräsentativen Umfrage der GfK-Marktforschung hervor, dass den Deutschen Disziplin und Pflichtbewusstsein bei der Erziehung besonders wichtig &#8230; <a href="http://www.familyvalues.de/2010/10/29/deutsche-legen-wert-auf-disziplin-in-der-erziehung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deutsche legen Wert auf Disziplin in der Erziehung. Sonst noch was?</strong></p>
<p><span id="more-1450"></span>Laut einer aktuellen Information, die über den Nachrichtendienst dpa verteilt wurde, geht aus einer repräsentativen Umfrage der GfK-Marktforschung hervor, dass den Deutschen Disziplin und Pflichtbewusstsein bei der Erziehung besonders wichtig ist: &#8220;Mehr als neun von zehn (94 Prozent) sind der Meinung, dass diese Werte eine Rolle spielen sollten.&#8221; Und weiter im Text: &#8220;Fast jeder Neunte (88 Prozent) findet, dass Kinder lernen müssten, sich unterzuordnen. Genauso viel Wert legen die Deutschen bei der Erziehung auf Sparsamkeit (92 Prozent). Sie ist damit wichtiger als Religion: Dass Eltern ihren Kindern den Glauben an Gott vermitteln sollen, gaben nur sechs von zehn (61 Prozent) der Befragten an. Im Auftrag des Gesundheitsmagazins &#8220;Baby und Familie&#8221; befragte die GfK-Marktforschung 1942 Personen ab 14 Jahren.&#8221;</p>
<p>Ich hätte mir gerne die komplette Studie angeschaut, der Anteil der Eltern unter den Befragten ist mir nicht bekannt. (Man bekommt ja gerne mal von seinem Umfeld gesagt, man hätte seine Kinder nicht im Griff.)</p>
<p>Was mich aber an einer solchen Um- oder Abfrage stört sind die sehr dünnen Begriffe wie &#8220;Disziplin&#8221; und &#8220;Pflichtbewusstsein&#8221;, die gerne in einem Atemzug mit &#8220;verwöhnt&#8221; und &#8220;vorlaut&#8221; genannt werden. Ich finde, dass solche Kategorien nicht für sich alleine stehen können. Wer mal versucht hat seine Kinder konsequent zu disziplinieren, kommt irgendwann an einen Punkt, an dem er sich zwangsläufig zum Vollidioten macht. Ich kann jeden Tag darauf bestehen, dass der Tisch abgeräumt, das Zimmer aufgeräumt, die Hausschuhe angezogen und der Salat gegessen werden soll, und dann merke ich irgendwann, dass meine Kommunikation mit meinen Kindern zu einem großen Teil nur noch aus Ermahnungen besteht. Der Ton tut dabei sein Übriges zur Stimmung. Es gibt natürlich auch friedliche, durchdachtere Methoden, Ordnung ins Familienleben zu bringen, aber dazu braucht es die Disziplin der Eltern. Deshalb gehe ich mal davon aus, dass die Ermahnungsgebetsmühle das am weitesten verbreitete Modell ist.</p>
<p>Was ich damit sagen möchte: Disziplin und Pflichtbewusstsein sind Werte, die sich wunderbar zum Vorleben eignen. Im Verbund mit Vertrauen, Mitgefühl und Respekt sind es sicher die wichtigsten Größen für das Zusammenleben, egal ob in Familie, Gemeinde oder Staat. Einfach darauf zu Bestehen, führt zu nicht viel Gutem, denn es geht oft auf Kosten der Selbstbestimmung des Menschen, der &#8220;diszipliniert&#8221; werden soll.</p>
<p>Der Schlüssel zu einer gesunden und starken Persönlichkeit liegt unter anderem darin, in welchem Maße wir unsere Zufriedenheit von den Meinungen anderer abhängig machen. Meine selbstverständlichen Pflichten gegenüber meiner Umgebung sollten nicht in einem großen Maße aus dem Beweggrund erfüllt werden, meine Umgebung dahingehend zufrieden zu stellen. Das kann ja auch mal der Fall sein (und Kinder freuen sich auch über Bestätigung), aber wenn Vertrauen, Respekt, Disziplin und Pflichterfüllung an sich schon ein überwiegend positives Grundrauschen im Leben eine Kindes darstellen, kann man sich die ein oder anderen mahnenden Worte erfahrungsgemäß sparen.</p>
<p>Nein, zu den 92 Prozent, die auf Erziehung zur Sparsamkeit stehen, sage ich jetzt nichts.</p>
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		<title>Ängste ablegen &#8211; Helm und Gurt anlegen</title>
		<link>http://www.familyvalues.de/2010/09/10/angste-ablegen-helm-und-gurt-anlegen/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 09:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Lermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Schulkind]]></category>

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		<description><![CDATA[Die amerikanische Mutter und Autorin Christie Barnes hat ein Buch veröffentlicht wie man es wohl nur in USA und Großbritannien findet: &#8220;The Paranoid Parent&#8217;s Guide&#8220;. Sie möchte überängstliche Eltern darauf hinweisen, wo die echten Gefahren für ihre Kinder lauern und &#8230; <a href="http://www.familyvalues.de/2010/09/10/angste-ablegen-helm-und-gurt-anlegen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die amerikanische Mutter und Autorin <a href="http://paranoidparents.hcibooks.com/about-christie-barnes/" target="_blank">Christie Barnes</a> hat ein Buch veröffentlicht wie man es wohl nur in USA und Großbritannien findet: &#8220;<a href="http://www.paranoidparentsguide.com/" target="_blank">The Paranoid Parent&#8217;s Guide</a>&#8220;. Sie möchte überängstliche Eltern darauf hinweisen, wo die echten Gefahren für ihre Kinder lauern und welche Ängste sie ablegen können.</p>
<p><span id="more-1338"></span></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1346" title="Ängste ablegen – Helm und Gurt anlegen" src="http://www.familyvalues.de/wp-content/uploads/2010/09/Ängste-ablegen-–-Helm-und-Gurt-anlegen-460x327.png" alt="" width="460" height="327" /></p>
<p>Bei ihren Recherchen hat sie Umfragen ausgewertet. Hier die Top-5 Ängste amerikanischer Eltern:</p>
<ol>
<li>Entführung</li>
<li>Amoklauf in der Schule</li>
<li>Terroristen</li>
<li>Gefährliche Fremde</li>
<li>Drogen</li>
</ol>
<p>Eine entsprechende deutsche Statistik habe ich nicht gefunden, aber ich schätze man braucht nur die &#8220;Terroristen&#8221; gegen &#8220;schlechte Schulnoten&#8221; auszutauschen, das könnte hinkommen. Übertragen kann man aber sicher, auf welche Art Kinder tatsächlich verletzt oder getötet werden:</p>
<ol>
<li>Verkehrsunfall</li>
<li>Mord (für gewöhnlich durch eine Person die dem Kind bekannt ist, nicht durch einen Fremden)</li>
<li>Misshandlung (auch hier meistens nicht durch Fremde)</li>
<li>Selbstmord</li>
<li>Ertrinken</li>
</ol>
<p>Auch keine schöne Liste, aber <span style="text-decoration: underline;">bis auf Punkt 1 sehr seltene und äußerst unwahrscheinliche Schicksalsschläge (&#8220;one in a million&#8221;)</span>. Warum so eine große Diskrepanz zwischen Vorstellung und Realität? Unser Bild von der Welt wird von den Medien geprägt, argumentiert Barnes nicht gerade überraschend, aber man kann es ja wirklich nicht oft genug wiederholen. Die Frequenz und Kontinuität mit der uns die Horrormeldungen erreichen, macht uns glauben, das wären die Bedrohungen, vor denen wir uns und unsere Kinder schützen müssen.</p>
<p>Aber genauso wie Sex And The City nicht das echte Leben von vier Frauen in New York zeigt (und sicher auch nicht nah dran ist), werden unsere Kinder von Terroristen, Entführern und Amokläufern bedroht. Die Wirklichkeit ist mal wieder nicht drehbuchreif: Im Auto und auf dem Fahrrad sollten die bekannten Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden. Mit Helm und Gurt schützen wir unsere Kleinen am besten. Und vielleicht mit ein bisschen mehr Freiraum, um die eigenen Kräfte kennen zu lernen und im Leben einsetzen zu können (ein schöner Artikel zum Thema &#8220;Generation Rücksitz&#8221; habe ich bei <a href="http://www.eltern.de/familie-und-urlaub/familienleben/eltern-aengste.html?page=1" target="_blank">eltern.de</a> gefunden).</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/kD-GW8SS67Y?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="385" src="http://www.youtube.com/v/kD-GW8SS67Y?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>&#8220;Frauen sind keine Schimpansen&#8221;</title>
		<link>http://www.familyvalues.de/2010/09/09/frauen-sind-keine-schimpansen/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 17:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Bielinski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesen Satz sagt Elisabeth Badinter, französische Philosophin, im Spiegel anlässlich der Veröffentlichung ihres Buches &#8220;Der Konflikt&#8220;. Badinter schreibt schon seit den 80ern gegen die ihrer Meinung nach zunehmende Verherrlichung des angeblich natürlich angeborenen Mutterinstinktes an und sieht eine der wichtigsten &#8230; <a href="http://www.familyvalues.de/2010/09/09/frauen-sind-keine-schimpansen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Satz sagt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%89lisabeth_Badinter" target="_blank">Elisabeth Badinter</a>, französische Philosophin, im <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,713292,00.html" target="_blank">Spiegel</a> anlässlich der Veröffentlichung ihres Buches &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/3406608019?tag=jauchetaucher-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3406608019&amp;adid=0000R00VF34CP2QBW6PA&amp;" target="_blank">Der Konflikt</a>&#8220;.<br />
<span id="more-1328"></span>Badinter<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%89lisabeth_Badinter#Mutterliebe" target="_blank"> schreibt schon seit den 80ern</a> gegen die ihrer Meinung nach zunehmende Verherrlichung des angeblich natürlich angeborenen Mutterinstinktes an und sieht eine der wichtigsten Ausprägungen dieser Entwicklung im wiederentdeckten Stillmythos, der es ihrer Meinung nach Frauen immer schwerer macht sich aus Karrieregründen bewusst gegen das Stillen des Säuglings zu entscheiden. Für Badinter gibt es gerade  (in Frankreich) einen &#8220;Rückfall in längst überwundene Zeiten&#8221;. Diese Entwicklung ist für sie eine Gegenbewegung der aktuellen Müttergeneration zur emanzipierten 68er-Bewegung, in deren Umfeld und Ausläufern sie aufgewachsen sind.</p>
<p>Sie gibt sich in ihrer Argumentation  sehr undogmatisch und gesteht es jeder Frau zu aus freien Stücken so lange zu Stillen wie sie will, wehrt sich aber mit ihren Thesen gegen die in den den letzten Jahren, in Deutschland z.B. von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eva_Herman" target="_blank">Eva Hermann</a> <a href="http://www.amazon.de/Das-Eva-Prinzip-eine-neue-Weiblichkeit/dp/3866121059/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1284038545&amp;sr=8-1" target="_blank">propagierte</a>, aufopfernden Mutter, die alles für ihre Kinder aufgibt und stillt, bis die Milch sauer wird.</p>
<p><iframe class="WAA_enhanced alignleft" style="height: 240px; width: 120px;" frameborder="0" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;bc1=000000&amp;IS2=1&amp;bg1=FFFFFF&amp;fc1=000000&amp;lc1=0000FF&amp;t=jauchetaucher-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;m=amazon&amp;f=ifr&amp;asins=3406608019"></iframe>Interessant sind auch die Äußerungen zu den kulturellen Unterschieden zwischen Deutschland und Frankreich. So war im Nachbarland die gesellschaftliche Anerkennung für eine früh wieder ins Berufsleben eintretende Mutter wesentlich höher als in Deutschland und wurde auch durch gezielte staatliche Maßnahmen, wie die kostengünstige Betreuung schon ab dem ersten Lebensjahr gezielt gefördert. Wo sie also für ihr Land einen drohenden Backlash sieht, muss man für Deutschland konstatieren, dass es noch nie so weit gekommen ist. Wer momentan für seine Kinder einen Betreuungsplatz vor dem dritten Lebensjahr sucht kann ein Lied davon singen und der für 2013 geplante Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz wird mittlerweile angesichts immer knapper werdender Finanzen auch schon wieder <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/kommunen-fuerchten-klagen-rechtsanspruch-auf-krippenplatz-in-gefahr;2507352" target="_blank">in Frage gestellt</a>.</p>
<p>Und aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, daß gerade die Stillproblematik in meinem Umfeld sowohl als auch gesehen wird. Ist es für die einen das wichtigste Ziel so schnell wie möglich abzustillen oder gar nicht erst damit anzufangen, stillen die anderen halt so vor sich hin, bis es von alleine aufhört. Als wesentlich hinderlicher für einen raschen Wiedereinstieg in den Beruf  sehe ich weiterhin die fehlenden oder zu kostspieligen Betreuungsoptionen und die immer noch vorhandene <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article1902985/Warum_Frauen_weniger_als_Maenner_verdienen.html" target="_blank">Ungleichheit beim Gehalt von Mann und Frau</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Weltspieltag 2010</title>
		<link>http://www.familyvalues.de/2010/05/27/weltspieltag-2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 14:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Bielinski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum dritten mal findet am 28. Mai bundesweit der Weltspieltag statt. Kinder haben das Recht auf Ruhe und Freizeit, auf Spiel und altersgemäße aktive Erholung sowie auf freie Teilnahme am kulturellen und künstlerischen Leben. (Artikel 31 der UN-Kinderrechtskonvention) Der Weltspieltag &#8230; <a href="http://www.familyvalues.de/2010/05/27/weltspieltag-2010/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum dritten mal findet am 28. Mai bundesweit der Weltspieltag statt.<br />
<span id="more-1255"></span><br />
<img class="alignnone size-medium wp-image-1259" title="Hier bitte nicht spielen" src="http://www.familyvalues.de/wp-content/uploads/2010/05/4371095814_d8d00da254_b-460x306.jpg" alt="" width="460" height="306" /></p>
<blockquote><p><em>Kinder haben das Recht auf Ruhe und Freizeit, auf Spiel und  altersgemäße aktive Erholung sowie auf freie Teilnahme am kulturellen  und künstlerischen Leben.<br />
(Artikel 31 der UN-Kinderrechtskonvention)</em></p></blockquote>
<p>Der <a href="http://www.recht-auf-spiel.de/weltspieltag.php" target="_blank">Weltspieltag</a> ist eine Idee der Initiative &#8220;<a href="http://www.recht-auf-spiel.de" target="_blank">Recht auf Spiel</a>&#8221; unter Federführung des <a href="http://www.dkhw.de/cms/index.php" target="_blank">Deutschen Kinderhilfswerkes</a> und mag im Moment noch etwas anmaßend klingen, handelt es sich doch auch bei den diesjährigen Veranstaltungen ausschließlich um bundesweite Events und der globale Ansatz scheint noch in weiter Ferne. Klingt aber auf jeden Fall besser als &#8220;Bundesspieltag&#8221;.</p>
<p>Das Bündnis beklagt die immer weniger werdenden Freiräume, in denen Kinder spielerisch die Welt entdecken können. Und damit sind nicht nur die v.a. im urbanen Bereich fehlenden Spielflächen gemeint, sondern die immer wieder auftretenden Probleme mit spielenden Kindern und lärmempfindlichen Nachbarn. Auch wenn es von Seiten der Politik mittlerweile Ansätze gibt, <a href="http://www.bundesrat.de/cln_152/nn_6906/sid_45AA31CAC1CFC02023D12D6C923D1A75/DE/presse/pm/2010/037-2010.html?__nnn=true" target="_blank">Kinderlärm nicht mehr als Klagegrund zuzulassen</a> ist in diesem Bereich mit Sicherheit noch einiges an gesellschaftlicher Lobbyarbeit zu leisten.</p>
<p>Interessant in diesem Zusammenhang auch die Aussagen des Spielplatzdesigners <a href="http://www.beltzig-playdesign.de/indexd.html" target="_blank">Günter Beltzig</a> in der aktuellen <a href="http://www.nido.de/blattkritik/?id=111" target="_blank">NIDO</a>, der Spielplätze als &#8220;geschlossene Terrarien&#8221; bezeichnet, die lediglich den Erwachsenen dazu dienen Kinder &#8220;auszugrenzen&#8221;. Kinder könnten &#8220;überall und jederzeit mit allem spielen&#8221;.</p>
<p>Und damit hat er Recht. Es liegt an der Politik und Gesellschaft dies zu ermöglichen und dabei auch neue Wege zu gehen, wie z.B. die teilweise <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Autofrei" target="_blank">Autofreiheit</a> ganzer Stadtbezirke.</p>
<p>Sämtliche Veranstaltungen zum Weltspieltag finden sich <a href="http://www.recht-auf-spiel.de/aufruf_2010_neu.php" target="_blank">in dieser Übersicht</a>. In München ist die &#8220;<a href="http://www.kids.muc.kobis.de/sls/fr_sls.htm" target="_blank">Spiellandschaft Stadt</a>&#8221; in mehren Stadtteilen mit Veranstaltungen vertreten.</p>
<p><em>Bild von <a href="http://www.flickr.com/photos/f4bzef4b/4371095814/" target="_blank">f4bzef4b</a></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Eltern haften für ihre Kinder</title>
		<link>http://www.familyvalues.de/2010/05/27/eltern-haften-fuer-ihre-kinder/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 12:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Bielinski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer gerade noch in der Entscheidungsfindung ist: Wollen wir ein Kind? oder sich bereits für Nachwuchs entschieden hat und sich fragt: Brauch&#8217; ich wirklich diese Haftpflichtversicherung? Dem sei das Foto-Blog Shit My Kids ruined empfohlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer gerade noch in der Entscheidungsfindung ist:</p>
<blockquote><p>Wollen wir ein Kind?</p></blockquote>
<p>oder sich bereits für Nachwuchs entschieden hat und sich fragt:</p>
<blockquote><p>Brauch&#8217; ich wirklich diese Haftpflichtversicherung?</p></blockquote>
<p>Dem sei das Foto-Blog <a href="http://shitmykidsruined.tumblr.com" target="_blank"><strong>Shit My Kids ruined</strong></a> empfohlen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kinderwagenverbot auf Rolltreppen</title>
		<link>http://www.familyvalues.de/2010/01/07/kinderwagenverbot-auf-rolltreppen/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 10:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Bielinski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der neuen EU-Richtlinie DIN EN 115-1, die zum 1.1.2010 in Kraft trat, ist es, zumindest auf den ersten Blick, verboten mit einem Kinderwagen Rolltreppen zu nutzen. Auf den zweiten Blick zeigt sich aber, daß es sich dabei nur um &#8230; <a href="http://www.familyvalues.de/2010/01/07/kinderwagenverbot-auf-rolltreppen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der neuen EU-Richtlinie <a href="http://www.nam.din.de/cmd?level=tpl-art-detailansicht&amp;artid=115577095&amp;committeeid=54738979&amp;bcrumblevel=4&amp;languageid=de">DIN EN 115-1</a>, die zum 1.1.2010 in Kraft trat, ist es, zumindest auf den ersten Blick, verboten <a href="http://kinderwagen-experte.de/">mit einem Kinderwagen</a> Rolltreppen zu nutzen. Auf den zweiten Blick zeigt sich aber, daß es sich dabei nur um eine sogenannte EU-Richtlinie handelt, die keinesfalls rechtlich bindend ist und bei Nichtbeachtung keine strafrechtlichen Konsequenzen hat. Sie schreibt den Herstellern von Rolltreppen vor, bei neu eingerichteten Treppen entsprechende Verbotsschilder anzubringen. Noch dazu gibt es, <a href="http://www.sueddeutsche.de/G5t38r/3212929/MVG-missachtet-EU-Richtlinie.html">z.B. bei den Münchener Verkehsbetrieben</a>, lokalen Widerstand. Dort verzichtet man vorerst auf die Anbringung der Symbole. Die Richtlinie soll wohl v.a. die Hersteller von Rolltreppen rechtlich gegen Schadensersatzklagen absichern. Inwieweit die Regelung zur Sicherheit der Kinder beiträgt sei hier mal in Frage gestellt. Die alternative Nutzung der normalen Treppen birgt ebenfalls Gefahrenpotential und scheitert nicht selten an der fehlenden Hilfsbereitschaft anderer Passanten. So kann man die DIN-Norm als weiteres Argument im populären EU-Regelungswahn-Bashing anführen, einfach weiterhin Rolltreppe fahren oder ganz entspannt ab und zu auf ein Tragetuch ausweichen. Welches da am besten geeignet ist, zeigt unsere <a href="/2009/03/07/10-empfehlenswerte-babytragehilfen/">Übersicht der Babytragehilfen</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Keep your hands off Jeff!</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 11:36:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Lermann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Lustig und vielleicht sehr nah dran. Unfollow Emom! Facebook, Twitter Revolutionizing How Parents Stalk Their College-Aged Kids Facebook, Twitter Revolutionizing How Parents Stalk Their College-Aged Kids]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lustig und vielleicht sehr nah dran. Unfollow Emom!</p>
<p><object width="480" height="430"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://media.theonion.com/flash/video/onn_player.swf?videoid=14364&#038;embedded=true&#038;host=http://www.theonion.com" /><param name="wmode" value="transparent" /><embed src="http://media.theonion.com/flash/video/onn_player.swf" type="application/x-shockwave-flash" allowScriptAccess="always" allowFullScreen="true" wmode="transparent" width="480" height="430" flashvars="videoid=14364&#038;embedded=true&#038;host=http://www.theonion.com"></embed></object><br /><a href="http://www.theonion.com/video/facebook-twitter-revolutionizing-how-parents-stalk,14364/">Facebook, Twitter Revolutionizing How Parents Stalk Their College-Aged Kids</a></p>
<p><a href="http://www.theonion.com/content/video/facebook_twitter_revolutionizing?utm_source=videoembed">Facebook, Twitter Revolutionizing How Parents Stalk Their College-Aged Kids</a></p>
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		<title>Noch mehr Flohmärkte</title>
		<link>http://www.familyvalues.de/2009/08/05/noch-mehr-flohmarkte/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 07:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Bielinski</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Datenupdate im Blog. Wir haben für München eine Übersicht mit Baby -und Kinderflohmärkten der nächsten Monate erstellt. Die räumliche Übersicht bietet unser Elternstadtplan München, zeitlichen Durchblick verschafft die Rubrik &#8220;Flohmärkte in München&#8220;. Frohe Schnäppchenjagd!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Datenupdate im Blog. Wir haben für München eine Übersicht mit Baby -und Kinderflohmärkten der nächsten Monate erstellt. Die räumliche Übersicht bietet unser <a href="/elternstadtplan-muenchen/">Elternstadtplan München</a>, zeitlichen Durchblick verschafft die Rubrik &#8220;<a href="/category/karte/flohmarkt/">Flohmärkte in München</a>&#8220;. Frohe Schnäppchenjagd!</p>
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		<title>Schlechte Mütter, verkaufte Schulen, kompetente Kinder</title>
		<link>http://www.familyvalues.de/2009/07/14/kurz-verlinkt-7/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 17:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Lermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Verlinkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ranga Yogeshwar-Doppelpack: In der Quarks&#38;Co Sendung &#8220;Was ist los mit dem Zappelphilipp&#8221; [WDR - WebTV] nimmt er die zunehmende Diagnose von AD(H)S kritisch unter die Lupe und in &#8220;Einkaufen &#8211; Wie wir uns manipulieren lassen&#8221; gibt es u.a. einen Bericht &#8230; <a href="http://www.familyvalues.de/2009/07/14/kurz-verlinkt-7/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wdr.de/tv/quarks/team/yogeshwar.jsp" target="_blank">Ranga Yogeshwar</a>-Doppelpack: In der Quarks&amp;Co Sendung &#8220;<a href="http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2009/0127/000_adhs.jsp" target="_blank"><em>Was ist los mit dem Zappelphilipp</em></a>&#8221; [<a href="http://www.wdr.de/themen/global/webmedia/webtv/getwebtv.phtml?ref=70030" target="_blank">WDR - WebTV</a>] nimmt er die zunehmende Diagnose von AD(H)S kritisch unter die Lupe und in &#8220;<a href="http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2009/0324/uebersicht_einkaufen.jsp" target="_blank"><em>Einkaufen &#8211; Wie wir uns manipulieren lassen</em></a>&#8221; gibt es u.a. einen Bericht über &#8220;<a href="http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2009/0324/005_einkaufen.jsp" target="_blank"><em>Werbung und Sponsoring in der Schule</em></a>&#8221; [<a href="http://www.wdr.de/themen/global/webmedia/webtv/getwebtv.phtml?ref=70031" target="_blank">WDR - WebTV</a>].</p>
<p>taz-Redakteur Christian Füller (Mit diesem Nachnamen muss er einfach Schulthemen behandeln) schreibt auf SpOn <a href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,627628,00.html#ref=rss" target="_blank">warum Eltern gute Schulen verhindern indem sie sich nach unten abgrenzen</a>.</p>
<p>Ayelet Waldman, Autorin von &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Bad-Mother-Chronicle-Calamities-Occasional/dp/0385527934%3FSubscriptionId%3D02E5W5871AJF7PMMMS82%26tag%3Djauchetaucher-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D0385527934" target="_blank"><em>Bad Mother</em></a>&#8220;  im <a href="http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,635057,00.html" target="_blank">Interview zum Thema Mutter und/oder Karriere</a>.</p>
<p>Die Zeit hat den dänischen Familienexperten und Autor Jesper Juul (<a href="http://www.amazon.de/Die-kompetente-Familie-Erziehung-familylab-Buch/dp/346630752X%3FSubscriptionId%3D02E5W5871AJF7PMMMS82%26tag%3Djauchetaucher-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D346630752X" target="_blank"><em>Die kompetente Familie</em></a>, <a href="http://www.amazon.de/Babyjahre-fr%C3%BChkindliche-Entwicklung-biologischer-Sicht/dp/3492233198%3FSubscriptionId%3D02E5W5871AJF7PMMMS82%26tag%3Djauchetaucher-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3492233198" target="_blank"><em>Babyjahre</em></a>) <a href="http://www.zeit.de/2009/19/PD-Juul" target="_blank">porträtiert</a>.</p>
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		<title>Kindermatratzen, Elterngeld und Erwachsen auf Probe</title>
		<link>http://www.familyvalues.de/2009/06/02/kurz-verlinkt-6-kindermatratzen-elterngeld-und-erwachsen-auf-probe/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 14:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Bielinski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Verlinkt]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern auf Probe]]></category>
		<category><![CDATA[Elterngeld]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbetreuung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ökotest hat 15 Kindermatratzen getestet. Ihr könnt beruhigt weiterschlafen: 11x&#8221;Sehr gut&#8221;, 4x&#8221;Gut&#8221;. Wenn zwischen der Geburt des ersten und zweiten Kindes mehr als zwei Jahre vergangen sind und man dazwischen nicht mehr gearbeitet hat, muss man sich, einem Urteil des &#8230; <a href="http://www.familyvalues.de/2009/06/02/kurz-verlinkt-6-kindermatratzen-elterngeld-und-erwachsen-auf-probe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ökotest hat <a href="http://oekotest.de/cgi/ot/otgs.cgi?doc=93034" target="_blank">15 Kindermatratzen getestet</a>. Ihr könnt beruhigt weiterschlafen: 11x&#8221;Sehr gut&#8221;, 4x&#8221;Gut&#8221;.</p>
<p>Wenn zwischen der Geburt des ersten und zweiten Kindes mehr als zwei Jahre vergangen sind und man dazwischen nicht mehr gearbeitet hat, <a href="http://eltern.t-online.de/c/18/88/93/64/18889364.html" target="_blank">muss man sich</a>, einem <a href="http://juris.bundessozialgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bsg&amp;Art=ps&amp;Datum=2009&amp;nr=10973&amp;linked=urt" target="_blank">Urteil des Bundessozialgerichtes</a> zufolge, mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elterngeld#H.C3.B6he" target="_blank">Elterngeld-Basissatz </a>begnügen.</p>
<p>In der <a href="http://www.brandeins.de/home/inhalte.asp?MenuID=130&amp;MagID=108" target="_blank">Brand1-Ausgabe zum Schwerpunkt &#8220;Glück&#8221;</a> gibt es einen<a href="http://www.brandeins.de/home/inhalt_detail.asp?id=2859&amp;MenuID=130&amp;MagID=108" target="_blank"> Artikel</a>, der die These aufstellt, würde man den Glückszustand bei Eltern in einer Kurve messen, wäre der Ausschlag nach oben am größten, wenn die Kinder aus dem Haus sind.</p>
<p>Die Streiks in deutschen Kinderbetreuungseinrichtungen <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,628044,00.html" target="_blank">gehen heute deutschlandweit in die dritte Woche</a>. Erzieher fordern bessere Arbeitsbedingungen und eine höhere gesellschaftliche Anerkennung ihrer Leistung. Wie so was aussehen kann, zeigt ein Bericht des <a href="http://auslandsjournal.zdf.de/ZDFde/inhalt/0/0,1872,7589024,00.html?dr=1" target="_blank">ZDF-auslandjournals</a> über den Stellenwert von Kinderbetreuung im Vorzeigeland Schweden, <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/759526" target="_blank">den man sich hier anschauen kann</a>.</p>
<p>Ob am Mittwoch wirklich das bereits seit mehreren Wochen umstrittene RTL-Format &#8220;<a href="http://www.rtl.de/tv/tv_faq.php?tree=542" target="_blank">Erwachsen auf Probe</a>&#8221; ausgestrahlt wird, <a href="http://www.netzeitung.de/medien/1371640.html" target="_blank">entscheidet am Mittwoch Vormittag das Kölner Verwaltungsgericht</a>. Stefan Niggemeier war bei der <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/erwachsen-auf-probe/" target="_blank">Konfrontation von RTL-Verantwortlichen mit Vertretern verschiedener Familienverbände dabei</a>.</p>
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