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	<title>Family Values &#187; Kleinkind</title>
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	<description>Elternjahre sind keine Herrenjahre</description>
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		<title>10 empfehlenswerte Babytragehilfen</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 08:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Bielinski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tragehilfen für Babys haben eigentlich nur Vorteile. Die Eltern sind flexibler und haben beide Hände frei, das Baby ist genau da, wo es sich wohl fühlt und, wenn man die richtige Trageweise (Anhock-Spreiz-Haltung) beachtet, profitiert sogar noch körperlich davon. Vorurteile &#8230; <a href="http://www.familyvalues.de/2010/05/25/10-empfehlenswerte-babytragehilfen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tragehilfen für Babys haben eigentlich nur Vorteile. Die Eltern sind flexibler und haben beide Hände frei, das Baby ist genau da, wo es sich wohl fühlt und, wenn man die richtige Trageweise (<a href="http://www.didymos.de/html/sah.htm" target="_blank">Anhock-Spreiz-Haltung</a>) beachtet, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Babytragetuch#Biologische_und_medizinische_Betrachtungen" target="_blank">profitiert sogar noch körperlich</a> davon. Vorurteile wie z.B. die Gefahr von Haltungsschäden oder den möglichen Erstickungstod bei geschlossenem Tragetuch haben Wissenschaftler <a href="http://www.didymos.de/html/vitalparameter.htm" target="_blank">längst</a> <a href="http://www.rabeneltern.org/tragen/ammenmaerchen/tragen-amm.shtml#tragen-amm1" target="_blank">wiederlegt</a> und so spricht rein gar nichts dagegen das Baby durch die Gegen zu tragen. Allein welche Tragehilfe soll es dann sein? Wir stellen zehn Produkte vor.</p>
<p><span id="more-198"></span></p>
<p><a href="http://www.angelpack.com/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-200" src="http://www.familyvalues.de/wp-content/uploads/2009/03/anglepack.jpg" alt="" width="160" height="160" />Angle Pack</a></p>
<p>Der Angle Pack ist mit Sicherheit nicht der Schönste in der Liste, wer aber das dringende Bedürfnis nach Camouflage hat kann hier getrost zugreifen. Sämtliche Tragegurte sind weich gepolstert und werden mit Klickverschlüssen arretiert. Die Produktpalette ist recht überschaubar, es gibt aber auch ein paar weniger militärische Farbkombinationen. Gefertigt werden die Engelspakete in Handarbeit. Der Preis liegt, je nach Modell, bei ca. <strong>115 €</strong>.</p>
<p><a href="http://www.manduca.de/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-208" src="http://www.familyvalues.de/wp-content/uploads/2009/03/manduca.jpg" alt="" width="160" height="160" />Manduca Baby Carrier</a></p>
<p>Der Manduca wächst mit dem Baby mit. Dank eines einsetzbaren Sitzverkleinerers kann man laut Hersteller bereits Neugeborene ab 3500 g tragen. Es gibt eine Kopfstütze, die man bei Bedarf ausklappen kann und eine mitwachsende Rückenverlängerung. Farblich gibt sich die Tragehilfe eher schlicht. Florale Muster sucht man vergebens. Die Produktpalette beschränkt sich auf vier verschiedene Uni-Farbmodelle. Der EVK liegt bei <strong>99 €</strong>.</p>
<p><a href="http://www.becobabycarrier.com/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-201" src="http://www.familyvalues.de/wp-content/uploads/2009/03/beco.jpg" alt="" width="160" height="160" />Beco Baby Carrier</a></p>
<p>Der Beco wurde laut Firmenlegende von Gabby Caperon erfunden, zu deren Hobbies Klettern und Segeln zählen. Dementsprechend benötigte sie nach der Geburt ihres ersten Kindes ein flexibles Tragesystem, welches sie dann selbst erfand und seitdem gewinnbringend vertreibt. Wir klettern zwar nicht und Segeln zählt auch nicht zu unseren Wochenendbeschäftigungen, aber der Beco war die Trage unserer Wahl nach den ersten drei Monaten und hat sich seither gut bewährt. Die Tragegurte sind ausreichend gepolstert, die Verschlüsse sicher und man kann das Baby sowohl vor dem Umschnallen einsetzen, als auch, wenn die Trage bereits am Körper ist. Die Designs sind schick. Einziger Nachteil bei unserem älteren Modell ist die kaum brauchbare Kopfstütze. Diese wurde im Beco Butterfly II allerdings nachgebessert. Der Verkaufspreis liegt bei <strong>ca. 130 €</strong>.</p>
<p><a href="http://www.babyhawk.com" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-206" src="http://www.familyvalues.de/wp-content/uploads/2009/03/maitei.jpg" alt="" width="160" height="160" />Mei Tai</a></p>
<p>Der Mei Tai ist keine Tragehilfe eines einzelnen Herstellers, sondern eine alte Tragetechnick aus dem asiatischen Raum, die von verschiedenen Produzenten hergestellt wird. Der Mei Tai ist ziemlich flexibel und ermöglicht Bauch, Rücken -und Hüftrageweise. Im Unterschied zu den meisten anderen Tragehilfen gibt es keine Schnappverschlüsse. Es wird stattdessen geknotet. Den Mei Tei gibt es in unzähligen Farbvariationen. Bei einigen Herstellern kann man sich auch seine <a href="http://www.babyhawk.com/Shop/DesignCenter/" target="_blank">persönliche Tragehilfe zusammendesignen</a>. Je nach Modell liegen die Preise zwischen <strong>70 und 100 €</strong>.</p>
<p><a href="http://www.hoppediz.de/de/bondolino/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-202" title="bondolino" src="http://www.familyvalues.de/wp-content/uploads/2009/03/bondolino.jpg" alt="bondolino" width="160" height="160" />Bondolino</a></p>
<p>Der Bondolino wird von der deutschen Firma Hoppediz hergestellt, die auch klassiche Tragetücher produziert und wirkt im Vergleich zu den anderen Tragehilfen recht bieder. Es gibt keine Klickverschlüsse. Der Bauchgurt wird mit Klett versiegelt. Dem verwendeten Baumwollmaterial hat die Stiftung ÖKO-TEST ein <em>sehr-gut</em> verliehen. Den Bondolino gibt es in <a href="http://www.hoppediz.de/de/bondolino/farben-material-und-qualitaet-des-bondolino/" target="_blank">sieben verschiedenen Farbmodellen</a> zum Preis von <strong>89 €</strong>.</p>
<p><a href="http://www.ergobaby.eu" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-205" title="ergo" src="http://www.familyvalues.de/wp-content/uploads/2009/03/ergo.jpg" alt="ergo" width="160" height="160" />Ergo Carrier</a></p>
<p>Der Ergo ist ähnlich aufgebaut wie Beco oder Manduca, verfügt aber zusätzlich noch über eine praktische Ausentasche, in der man z.B. Wickelutensilien verstauen kann. Dank eines Neugeboreneneinsatzes kann man den Ergo theoretisch schon vom ersten Tag an nutzen. Die Designs sind recht nüchtern gehalten. Das Vertriebsnetz des Ergo scheint recht gut zu sein. So bekommt man die Tragehilfe z.B. auch in den Filialen von Baby Walz zum Preis von <strong>ca. 100 €</strong>.</p>
<p><a href="http://www.mypouchbaby.com/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-209" title="mypouch" src="http://www.familyvalues.de/wp-content/uploads/2009/03/mypouch.jpg" alt="mypouch" width="160" height="160" />myPouch</a></p>
<p>Diese Trage ist dem Mei Tai ähnlich, verwendet zum Schließen jedoch keine Knoten, sondern Schlaufen. Die Designs bewegen sich im esoterischen Batikumfeld, was daran liegt, daß das Gerät aus dem esoterischen Batikumfeld kommt. Wer&#8217;s mag bekommt den myPouch für <strong>ca. 90 €</strong> in diversen Online-Shops.</p>
<p><a href="http://www.bykay.com/de/gebraucher/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-203" title="bykay" src="http://www.familyvalues.de/wp-content/uploads/2009/03/bykay.jpg" alt="bykay" width="160" height="160" />ByKay</a></p>
<p>In den ersten drei Monaten verwendeten wir noch ein elastisches Tragetuch, was den Vorteil hat, daß es sehr flexibel und anpassbar ist. Das unserige war in schlichtem Grün gehalten. Stünde ich heute vor der Entscheidung würde ich mir vielleicht überlegen einen ByKay zu kaufen, die designtechnisch wesentlich weiter vorne liegen. Zum Preis von <strong>ca. 60 €</strong> durchaus erschwinglich.</p>
<p><a href="http://www.wickelkinder.de/babytragetuch_mam_ecoset.htm"><img class="alignleft size-full wp-image-207" title="mam" src="http://www.familyvalues.de/wp-content/uploads/2009/03/mam.jpg" alt="mam" width="160" height="160" />MAMeco</a></p>
<p>Das MAMeco behauptet zwar auch von sich &#8220;cool&#8221; zu sein, kommt aber doch eher ökologisch korrekt rüber. Elastischer Jersey-Stoff ist mit Hanf verarbeitet, so dass sich eine Mischung aus Elasto-Tragetuch und klassichem gewebtem Tragetuch ergibt. Das ganze natürlich voll nach Öko-Standards in schlichten erdenen Farben zum Preis von ca. 75 €.</p>
<p><a href="http://www.didymos.de/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-204" title="didymos" src="http://www.familyvalues.de/wp-content/uploads/2009/03/didymos.jpg" alt="didymos" width="160" height="160" />Didymos</a></p>
<p>Das Didymos-Tragetuch ist sowas wie die Mutter aller Tragetücher. Seit 1972 produziert die Firma v.a. fest gewebte Tragetücher, die eher für Kinder geeignet sind, die den Kopf schon selbst halten können. Didymos legt selbstverständlich Wert auf Öko-Qualität und faire Produktionsbedingungen und produziert neben Tragetüchern unzähliges anderes Babyzubehör. Das Vertriebsnetz ist gut und man bekommt die Tücher eigentlich in jedem Babyladen für <strong>ca. 75 €</strong>.</p>
<p>Neben den vorgestellten Tragehilfen gibt es natürlich noch unzählige Andere. Eine sehr gute, große Auswahl  hat z.B. der Online-Shop <a href="http://www.tragemaus.de/" target="_blank">tragemaus.de</a>.</p>
<p><em>Alle Fotos sind von den Seiten der Hersteller.</em></p>
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		<title>Freestyle-Urlaub 2010: Die ITB-Trends für Kinder und Familien</title>
		<link>http://www.familyvalues.de/2010/03/16/freestyle-urlaub-2010-die-itb-trends-fur-kinder-und-familien/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 09:38:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Lermann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einmal um die Welt und sich dabei noch was anschauen, dafür reichen natürlich keine zwei Tage. Die weltgrößte Tourismusmesse ITB in Berlin gönnt sich deshalb auch drei Fachbesucher- und zwei Publikumstage jedes Jahr im März. Bei meinem Besuch dort letzten &#8230; <a href="http://www.familyvalues.de/2010/03/16/freestyle-urlaub-2010-die-itb-trends-fur-kinder-und-familien/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einmal um die Welt und sich dabei noch was anschauen, dafür reichen natürlich keine zwei Tage. Die <a href="/2010/03/10/wenn-engel-reisen-was-bietet-die-reisebranche-auf-der-itb-kindern-und-familien/" target="_blank">weltgrößte Tourismusmesse ITB in Berlin</a> gönnt sich deshalb auch drei Fachbesucher- und zwei Publikumstage jedes Jahr im März. Bei meinem Besuch dort letzten Donnerstag und Freitag musste ich rigoros eine Menge schöner Themen und Aussteller auslassen, sonst wäre aus dem Vielen am Ende nichts Richtiges geworden. Starten wir also dort, wo eine Reise immer anfängt: vor der Haustür.</p>
<p><span id="more-1200"></span></p>
<p>Oder genauer gesagt in <a href="http://mcpom.com/" target="_blank">McPom</a>. So nennt der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern sehr ungezwungen mittlerweile sein Angebot für Kinder- und Jugendreisen. Am Messestand versichert mir ein Biologie-Pädagoge und Angestellter des <a href="http://www.mueritzeum.de">Müritzeums</a>, dass MV mittlerweile Bayern als erfolgreichstes Urlaubs-Bundesland überholt hat, was die Anzahl der belegten Betten im letzten Jahr angeht. Ich habe keine Quelle dafür gefunden, aber fest steht: Die Ostsee mit der Insel Rügen und die Mecklenburgische Seenplatte sind enorm attraktive Ziele für jede Altersgruppe, mit einem großen Angebot für Kinder und Familien, sowie für Schulklassen und Ferienfreizeiten. Wo es viel Wasser, große Wiesen, Tiere zum Anfassen gibt und alte Schlösser stehen, trifft man auf staunende und frohe Kindergesichter. Und Staunen ist nunmal das halbe Leben (oder zumindest die erste Hälfte der ersten Hälfte). Der Prospekt &#8220;<a href="http://www.auf-nach-mv.de/index.php?lang=1&amp;strg=779&amp;baseID=3238" target="_blank">Urlaub mit Kind und Kegel</a>&#8221; geht genau auf die für Kinder wichtigen Bedürfnisse im Urlaub ein: Strand, Abenteuer, viel Platz, Entdecken &#8211; und für die Eltern eine Prise Wellness und Schlemmen. Das sind alles Argumente, die  jede deutsche Urlaubsregion in seinem Prospekt doppelt unterstreicht. Doch für einen überzeugten Mittelmeerurlauber und Wahlbayer wie mich braucht es schon etwas mehr. Wahrscheinlich müssen wir uns mal selbst auf den Weg machen, um die Versprechungen aus den Prospekten zu verifizieren.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1201" title="Norwegian Pearl" src="http://www.familyvalues.de/wp-content/uploads/2010/03/Norwegian-Pearl-460x175.jpg" alt="" width="460" height="175" /></p>
<p><strong>Freistil auf dem Sonnendeck</strong></p>
<p>Ein großes Reisesegment, das seit Jahren an einem Image-Wandel bastelt, ist die Abteilung &#8220;Cruises&#8221;, also Kreuzfahrten. Wir selbst haben für die nächste Saison bereits eine Woche auf einer dieser Glücksarchen gebucht, um das einfach mal auszuprobieren. Keiner meiner Freunde hat mich in der ersten Sekunde dazu beglückwünscht, die meisten haben skeptisch nachgefragt, ob wir das ernst meinen. Das Phänomen habe ich mir in Berlin von einer freundlichen Dame aus dem Marketing von <a href="http://www.ncl.de/" target="_blank">Norwegian Cruise Line</a> (NCL) erklären lassen: &#8220;Viele Europäer haben beim Stichwort Kreuzfahrt immer noch die Titanic im Kopf. In den USA hat im letzen Jahr jeder zweite seinen Urlaub auf einem Kreuzfahrtschiff gemacht, hier nur jeder neunte.&#8221;  Wieder eine Zahl für die ich keine Quellen finde. Aber jetzt denke ich an gut betuchte, ältere Amerikaner. Irrtum: &#8220;Das Durchschnittsalter auf unseren Schiffen liegt bei 45 Jahren. Wenn wir im Sommer im Mittelmeer unterwegs sind, dann sind natürlich noch mehr Kinder an Bord.&#8221; Und für die wird Einiges geboten: Die Betreuung auf den Schiffen ist nach Altersgruppen gestaffelt (2-5, 6-9, 10-12 und Teenager). Und zum Austoben gibt es eine Bowlingbahn, Kinderpool mit Wasserrutsche, eine Outdoor-Kletterwand 14 Decks über dem Meer sowie Kino, Theater, Basketball- und Volleyballfeld, um mal nur die für die Kids interessanten Enrichtungen zu nennen. Und man weiß schon <a href="http://www.ncl.de/shorex/showShoreEx.php?para1=NAP_61&amp;para2=99&amp;para3=1" target="_blank">im Vorfeld über die Website</a>, wie anstrengend und familientauglich die jeweiligen Landausflüge ausfallen.</p>
<p>&#8220;Das Leben an Bord ist schon sehr amerikanisch geprägt, NCL gehört schon lange einem US-Unternehmen, das Personal an Bord spricht englisch, doch es gibt auch einen <a href="http://www.ncl.de/more/de_service.php" target="_blank">deutschprachigen Gästeservice</a>. Wir unterscheiden uns von anderen Anbietern durch unser Freestyle-Konzept. Das heißt, es gibt keine festen Tischzeiten oder Tische in den Restaurants. Essen kann man abends wann man will zwischen halb sechs und halb zehn, und dann auch in zwei verschiedenen Restaurants hintereinander, wenn man möchte. Es gibt zwei Buffet- und Hauptrestaurants und dann noch Spezialitätenrestaurants gegen Bezahlung&#8221; (Steakhouse, japanische Küche, Showkochen, etc.). Nach dem Motto &#8220;Casual Resort&#8221; gibt es keinen Dresscode in den Restaurants und Clubs an Bord, nur &#8220;Empfehlungen&#8221;.</p>
<p>Auf dem Kreuzfahrtschiff (keins von NCL), dass uns im Frühjahr ans Mittelmeer bringt, gibt es bestimmt jeden Tag Punkt 19 Uhr eine hungrige Menschenschlange am Buffet und Frühstück nur zwischen 6 und halb 10, so wie es sich für einen europäischen Veranstalter gehört. Ein bisschen Freestyle fände ich im Urlaub eigentlich gar nicht verkehrt.</p>
<p><strong>Kinderreisen ohne Eltern</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1203" title="Kinder am Strand von Föhr" src="http://www.familyvalues.de/wp-content/uploads/2010/03/Kinder-am-Strand-von-Föhr.jpeg" alt="" width="280" height="187" /><a href="http://www.ruf.de/" target="_blank">Ruf Jugendreisen</a> ist &#8220;die Nr. 1 als Reiseveranstalter für Kinder- und Jugendreisen&#8221;. Das Unternehmen blickt auf 28 Jahre Erfahrung in dem Segment. Los geht es ab 8 Jahren, wenn sich ein Kind auch ohne die Eltern im Hintergrund wohl fühlt. Das Erlebnis Ferienfreizeit, Sommercamp oder wie immer man es nennen möchte, wird von Ruf in viele Richtungen abgewandelt: Es gibt Handballcamps (10-16 Jahre), ein Festival-Camp (ab 12) oder das Englisch-Sprachcamp (9-13 Jahre) im <a href="http://www.ruf-kinderhotel.de/" target="_blank">Ruf Kinderhotel</a>. Eine Ferienfreizeit ist übrigens auch eine gute Übung für die Eltern, um zu sehen, wie sehr man seine Kinder gehen lassen kann, wenn es drauf ankommt &#8211; und wie geübt man noch ist, die Zeit mit seinem Partner und ohne Kinder zu verbringen. Ab einem gewissen Alter ist so ein Camp eine große Erfahrung für die Persönlichkeitsbildung der Kleinen, und natürlich eine Riesengaudi.</p>
<p>Weitere Trends von der ITB 2010 <a href="http://www.stern.de/reise/service/reisemesse-itb-die-reisetrends-fuer-2010-1550423.html" target="_blank">haben die Kollegen von stern.de gesammelt</a>.</p>
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		<title>Wenn Engel reisen. Was bietet die Reisebranche auf der ITB Kindern und Familien?</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Lermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kleinkind]]></category>
		<category><![CDATA[Schulkind]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[ITB]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Es geht wieder auswärts!&#8221;, hätte man Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle gerne sagen gehört, doch seine Eröffnungsrede auf der weltgrößten Reisemesse ITB in Berlin galt den Hotelketten, Reiseveranstaltern und den anderen 11 000 Ausstellern, die vom 10. bis 14. März 2010 für &#8230; <a href="http://www.familyvalues.de/2010/03/10/wenn-engel-reisen-was-bietet-die-reisebranche-auf-der-itb-kindern-und-familien/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Es geht wieder auswärts!&#8221;, hätte man Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle gerne sagen gehört, doch seine Eröffnungsrede auf der weltgrößten Reisemesse <a href="http://www1.messe-berlin.de/vip8_1/website/Internet/Internet/www.itb-berlin/deutsch/index.html" target="_blank">ITB in Berlin</a> galt den Hotelketten, Reiseveranstaltern und den anderen 11 000 Ausstellern, die vom 10. bis 14. März 2010 für die schönste Zeit des Jahres und für die Wege zwischen hier und dort alle Register für uns ziehen.</p>
<p><span id="more-1171"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1174 aligncenter" title="itb_2010" src="http://www.familyvalues.de/wp-content/uploads/2010/03/itb_2010.jpg" alt="Wenn Engel reisen: ITB Berlin 2010" width="480" height="161" /></p>
<p>&#8220;Werden die Deutschen wieder mehr ins Ausland reisen?&#8221;, fragen sich die internationalen Reiseveranstalter (und in diesem Jahr vor allem die Türkei als &#8220;Offizielles Partnerland&#8221;). Doch wir fragen uns jedes Jahr: Wie reisen wir mit unseren Kleinsten? DVD-Player an den Sitz gehängt und ab in den Superstau nach Österreich? Und wenn nicht, welche Fluggesellschaft erträgt meine Kinder auf dem Weg nach Australien? Welche Ferienanlagen sorgen für eine bleibende, schöne Erinnerung beim meinem Nachwuchs? Welcher Club hat eine nette Betreuung? Und wo machen eigentlich die ganzen Eltern Urlaub, mit denen <em>ich</em> gut auskomme? Die Antworten auf viele Fragen dieser Art müssen Eltern im Laufe der Jahre selbst herausbekommen. Doch ein paar können uns hoffentlich die auf Familienreisen spezialisierten Aussteller auf der ITB beantworten. Wir werden vor Ort ein paar Infos und Stimmen dazu einsammeln. Wer besondere Wünsche hat, kann uns unter <a href="http://twitter.com/familyvalues/">@familyvalues</a> gerne auf den Twitter gehen.</p>
<p>&#8220;Junges Reisen bleibt auf Erfolgskurs&#8221;, so wird das Messesegment &#8220;<strong>Youth Travel</strong>&#8221; in Halle 4.1 für die Aussteller beworben. Erfolg haben wir gerne, auch wenn wir im Urlaub mal Pause davon machen wollen. Hierbei aber geht es speziell um deutsche Anbieter von Klassenfahrten und Jugend-Projektfahrten. Auch die Stände der Aussteller zu den &#8220;<strong>Cruises</strong>&#8220;, also den Hochsee- und Flusskreuzfahrten, werde ich mir näher anschauen. Da hat sich Einiges getan in letzter Zeit und die aktuellen Angebote sind enorm auf Familien ausgerichtet.</p>
<p>Was noch? Abenteuer? Wellness? Whalewatching? Wir wollen den Kleinen doch die Welt zu Füßen legen. Welcher Veranstalter hilft uns dabei? Nach der Messe wissen wir vielleicht mehr.</p>
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		<title>Kinderwagenverbot auf Rolltreppen</title>
		<link>http://www.familyvalues.de/2010/01/07/kinderwagenverbot-auf-rolltreppen/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 10:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Bielinski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der neuen EU-Richtlinie DIN EN 115-1, die zum 1.1.2010 in Kraft trat, ist es, zumindest auf den ersten Blick, verboten mit einem Kinderwagen Rolltreppen zu nutzen. Auf den zweiten Blick zeigt sich aber, daß es sich dabei nur um &#8230; <a href="http://www.familyvalues.de/2010/01/07/kinderwagenverbot-auf-rolltreppen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der neuen EU-Richtlinie <a href="http://www.nam.din.de/cmd?level=tpl-art-detailansicht&amp;artid=115577095&amp;committeeid=54738979&amp;bcrumblevel=4&amp;languageid=de">DIN EN 115-1</a>, die zum 1.1.2010 in Kraft trat, ist es, zumindest auf den ersten Blick, verboten <a href="http://kinderwagen-experte.de/">mit einem Kinderwagen</a> Rolltreppen zu nutzen. Auf den zweiten Blick zeigt sich aber, daß es sich dabei nur um eine sogenannte EU-Richtlinie handelt, die keinesfalls rechtlich bindend ist und bei Nichtbeachtung keine strafrechtlichen Konsequenzen hat. Sie schreibt den Herstellern von Rolltreppen vor, bei neu eingerichteten Treppen entsprechende Verbotsschilder anzubringen. Noch dazu gibt es, <a href="http://www.sueddeutsche.de/G5t38r/3212929/MVG-missachtet-EU-Richtlinie.html">z.B. bei den Münchener Verkehsbetrieben</a>, lokalen Widerstand. Dort verzichtet man vorerst auf die Anbringung der Symbole. Die Richtlinie soll wohl v.a. die Hersteller von Rolltreppen rechtlich gegen Schadensersatzklagen absichern. Inwieweit die Regelung zur Sicherheit der Kinder beiträgt sei hier mal in Frage gestellt. Die alternative Nutzung der normalen Treppen birgt ebenfalls Gefahrenpotential und scheitert nicht selten an der fehlenden Hilfsbereitschaft anderer Passanten. So kann man die DIN-Norm als weiteres Argument im populären EU-Regelungswahn-Bashing anführen, einfach weiterhin Rolltreppe fahren oder ganz entspannt ab und zu auf ein Tragetuch ausweichen. Welches da am besten geeignet ist, zeigt unsere <a href="/2009/03/07/10-empfehlenswerte-babytragehilfen/">Übersicht der Babytragehilfen</a>.</p>
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		<title>Unerreichbare Schnuller – Folge 2</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 23:21:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Bielinski</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kleinkind]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.familyvalues.de/wp-content/uploads/2010/01/DSC00711-345x460.jpg" alt="" title="" width="345" height="460" class="alignnone size-medium wp-image-1135" /></p>
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		<title>Tabakqualm macht Kinder hyperaktiv, Betreuungsgeld erhöht Fernsehkonsum</title>
		<link>http://www.familyvalues.de/2009/12/05/tabakqualm-macht-kinder-hyperaktiv-betreuungsgeld-erhoht-fernsehkonsum/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 09:54:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Lermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
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		<description><![CDATA[Die vielen Studien und Zahlen machen Eltern täglich ein bißchen mehr orientierungslos. Aber bei ein paar Dingen sind wie uns sicher: Zigarettenrauch ist nicht gut für unsere Kinder und zuviel Fernsehen auch nicht. Trotzdem hat mich der Beitrag in Süddeutschen &#8230; <a href="http://www.familyvalues.de/2009/12/05/tabakqualm-macht-kinder-hyperaktiv-betreuungsgeld-erhoht-fernsehkonsum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.familyvalues.de/wp-content/uploads/2009/12/jugendliche-rauchen-und-kiffen1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1120" title="Pippi und ihre Freunde" src="http://www.familyvalues.de/wp-content/uploads/2009/12/jugendliche-rauchen-und-kiffen1-460x300.jpg" alt="Pippi und ihre Freunde" width="460" height="300" /></a>Die vielen Studien und Zahlen machen Eltern täglich ein bißchen mehr orientierungslos. Aber bei ein paar Dingen sind wie uns sicher: Zigarettenrauch ist nicht gut für unsere Kinder und zuviel Fernsehen auch nicht. Trotzdem hat mich der Beitrag in Süddeutschen Zeitung von heute überrascht, wo man liest, <a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/170/496485/text/">welche weiteren Auswirkungen das Passivrauchen auf Kinder haben kann</a>: &#8220;&#8230; Hyperaktivität, Aufmerksamkeitsdefizite oder Störungen in der Beziehung mit Gleichaltrigen, fanden Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München zusammen mit Kollegen der Ludwig-Maximilians-Universität München heraus.&#8221; Einen weiteren Schuldigen für sogenannte &#8220;Verhaltensauffälligkeiten&#8221; bei Kindern gefunden zu haben, macht die Sache nicht gerade leichter und lenkt ab von anderen Defiziten in der allgemeinen Betreuungssituation. <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/6/146607">Heise zitierte neulich</a> eine amerikanische <a href="http://www.eurekalert.org/pub_releases/2009-11/sc-dcm111909.php">Studie</a> mit dem schönen Titel &#8220;Daycare may double TV time for young children&#8221;. Demnach schauen &#8220;Vorschulkinder, die Zuhause betreut werden,  durchschnittlich 2,4 Stunden täglich Fernsehen&#8221; Demgegenüber stehen 0,4 Stunden bei Kindern, &#8220;die in einem Zentrum betreut werden&#8221;. Ich halte viel von professioneller Kinderbetreuung und schließe die Mutter dabei nicht aus. Doch im Hort und in der Kita kann sich das Kind sicher sein: Der Fernseher bleibt aus und geraucht wird vor der Türe.</p>
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		<title>Unerreichbare Schnuller &#8211; Folge 1</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 16:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Lermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.familyvalues.de/wp-content/uploads/2009/11/xKicC-345x459.jpg" alt="" title="Auch Hunde verstehen keinen Spaß bei Essen und Schnuller" width="345" height="459" class="alignnone size-medium wp-image-1224" /></p>
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		<title>Elternstadtplan München</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 16:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Bielinski</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Familie]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir haben seit heute eine neue Rubrik online: Der Elternstadtplan München. Wir wollen auf dieser Karte familienrelevante Orte sammeln und vorstellen. Das sind natürlich Spielplätze, Krippen, Kindergärten, aber auch kinderfreundliche Restaurants, kostenlose Still -und Wickelmöglichkeiten in der Innenstadt und soziale &#8230; <a href="http://www.familyvalues.de/2009/05/28/elternstadtplan-munchen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben seit heute eine neue Rubrik online: Der <a href="/elternstadtplan-muenchen/">Elternstadtplan München</a>. Wir wollen auf dieser Karte familienrelevante Orte sammeln und vorstellen. Das sind natürlich Spielplätze, Krippen, Kindergärten, aber auch kinderfreundliche Restaurants, kostenlose Still -und Wickelmöglichkeiten in der Innenstadt und soziale Einrichtungen, wie z.B. Mütterläden. Momentan stehen nur ein paar wenige Einträge auf der Karte, aber sie soll wachsen. Schnell wachsen. Dazu machen wir uns einerseits natürlich selbst auf die Stadt mit Kameras und Kinderwägen zu erkunden, setzen andererseits aber auch auf die Schwarmintelligenz von euch.</p>
<p><strong>Mitmachen ist ganz einfach:</strong></p>
<p><a href="/elternstadtplan-muenchen-mitmachen/">Auf dieser Seite</a> könnt ihr eure eigenen Orte eintragen, die nach einer kurzen Überprüfung sofort online gehen. Je mehr Informationen ihr zu einem Ort habt, desto aussagekräftiger und interessanter ist der Eintrag für alle Leser. Um einen Ort anzulegen müsst ihr euch <strong>nicht</strong> registrieren.</p>
<p>Da sich das ganze noch in einer Beta-Testphase befindet, bitten wir eventuelle Fehler zu entschuldigen und freuen uns über konstruktives Feedback und Ergänzungsideen in den Kommentaren.</p>
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		<title>Kindersitze im Crashtest. Isofix keine Sicherheitsgarantie</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 07:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Lermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
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		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
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		<category><![CDATA[Kindersitz]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor in der kommenden Urlaubszeit lange Strecken mit den Kindern im Auto zurückgelegt werden, sollten sich die erwachsenen Vornesitzer noch mal vergewissern, was der Kindersitz ihres Nachwuchses taugt oder ob der Säugling nicht vielleicht schon die Babyschale sprengt und bereit &#8230; <a href="http://www.familyvalues.de/2009/05/28/kindersitze-im-crashtest-isofix-keine-sichheitsgarantie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor in der kommenden Urlaubszeit lange Strecken mit den Kindern im Auto zurückgelegt werden, sollten sich die erwachsenen Vornesitzer noch mal vergewissern, was der Kindersitz ihres Nachwuchses taugt oder ob der Säugling nicht vielleicht schon die Babyschale sprengt und bereit ist für den Schritt vom Liege- zum Sitzmitfahrer. Der <a href="http://www.adac.de/Tests/Kindersicherung/Kindersitze/">ADAC</a> hat zusammen mit <a href="http://www.test.de/themen/auto-verkehr/test/-Autokindersitze/1780708/1780708/1779788/">Stiftung Warentest</a> aktuell 22 Sitze getestet, von denen immerhin vier ein mangelhaft bekommen, in jeder Gewichtsklasse gibt es aber mindestens einen verlässlichen Kandidaten. Die beliete Isofix-Befestigung, die in den letzten Jahren immer gut weg kam, musste Federn lassen. So hat es der Hersteller des IWH Babymax nach Meinung der minderjährigen Crash-Test-Dummies total versemmelt: mangelhaft trotz Isofix-Befestigung. Hier ein Beitrag dazu vom ZDF:</p>
<p><object width="470" height="340" data="http://www.youtube.com/v/4nl7FgHW50c&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/4nl7FgHW50c&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
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		<title>Papa steht vor der Schule</title>
		<link>http://www.familyvalues.de/2009/04/23/papa-steht-vor-der-schule/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 11:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Lermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
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		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Väter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein wenig traurig liest sich der Artikel &#8220;Mr. Moms&#8221; in der NY Times schon. Schließlich geht es darin um einige der über 4 Millionen Arbeitslosen in den USA, die seit dem letzten Jahr ihre bis dahin gut bezahlten Jobs verloren &#8230; <a href="http://www.familyvalues.de/2009/04/23/papa-steht-vor-der-schule/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wenig traurig liest sich der Artikel &#8220;<a href="http://www.nytimes.com/2009/04/23/fashion/23dads.html?pagewanted=2&amp;ref=fashion">Mr. Moms</a>&#8221; in der NY Times schon. Schließlich geht es darin um einige der über 4 Millionen Arbeitslosen in den USA, die seit dem letzten Jahr ihre bis dahin gut bezahlten Jobs verloren haben. Jetzt holen sie nachmittags ihre Kinder von der Schule ab, erledigen die Einkäufe, wenn die Schlange im Laden am kürzesten ist oder trainieren ein Basketballteam. Auf jeden Fall haben Sie viel mehr Zeit für ihre Kinder.<span id="more-476"></span></p>
<blockquote><p>“There are dads on the lawn I’ve never met before,” Mrs. Gilbert recalled telling her staff at the 300-student school. “We’ve got kids who are feeling stressed. There are a lot more issues. There’s more aggression, more sadness. We have to be cognizant that there are families that may be going through things that we are not aware of.”</p></blockquote>
<blockquote><p>“To go from the 24-7, high-end, deal-making prestige of working for places that are written about in newspapers to this, it took a long time to get comfortable,” said Mr. Emery, who had also worked for the insurance company Chubb for 20 years. “It was a big part of my identity;&#8221;</p></blockquote>
<p>Haben sich die Väter an ihre neue Rolle gewöhnt, planen Sie ihren nächsten Job oft so, dass sie zukünftig mehr Zeit in der Familie lassen können als zuvor.</p>
<blockquote><p>Research by social scientists dating back to the recession of 1981 shows that men who spend time with their children while unemployed tend to make family time a greater priority when they do go back to work.</p>
<p>Mr. Emery, like some of the other out-of-work fathers here, said he is considering careers, including teaching, that would enable him to stay more involved with his children.</p></blockquote>
<p>(<a href="http://www.nytimes.com/2009/04/23/fashion/23dads.html?pagewanted=2&amp;ref=fashion">via</a>)</p>
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