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	<title>Family Values &#187; Erziehung</title>
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	<description>Elternjahre sind keine Herrenjahre</description>
	<lastBuildDate>Mon, 18 Jul 2011 15:44:00 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Musik als innere Kathedrale</title>
		<link>http://www.familyvalues.de/2011/01/20/wenn-du-als-kind-spurst-dass-du-okay-bist-kannst-du-dir-dein-ganzes-leben-lang-jedes-wellnesscenter-sparen/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 12:08:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Lermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Schulkind]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur jedes dritte Kind lernt ein Instrument. Das ist zu wenig <a href="http://www.familyvalues.de/2011/01/20/wenn-du-als-kind-spurst-dass-du-okay-bist-kannst-du-dir-dein-ganzes-leben-lang-jedes-wellnesscenter-sparen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wenn du als Kind spürst, dass du okay bist, kannst du dir dein ganzes Leben lang jedes Wellnesscenter sparen&#8221;, sagt Angelika Bachmann (rechts im Bild) und erzählt uns in dieser hervorragenden Reportage von Stephanie Schiller viel Wahres über Kindheit, Hochbegabung und über Musik als innere Kathedrale: <em><a href="http://www.abendblatt.de/kultur-live/article1560091/Ein-Leben-voller-Geigen-Musikerin-hilft-Jugendlichen.html" target="_blank">Ein Leben voller Geigen &#8211; Musikerin hilft Jugendlichen (Hamburger Abendblatt).</a></em></p>
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		<title>Wege aus der Ermahnungsgebetsmühle</title>
		<link>http://www.familyvalues.de/2010/10/29/deutsche-legen-wert-auf-disziplin-in-der-erziehung/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 10:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Lermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Diziplin]]></category>
		<category><![CDATA[Pflichtbewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsche legen Wert auf Disziplin in der Erziehung. Sonst noch was? Laut einer aktuellen Information, die über den Nachrichtendienst dpa verteilt wurde, geht aus einer repräsentativen Umfrage der GfK-Marktforschung hervor, dass den Deutschen Disziplin und Pflichtbewusstsein bei der Erziehung besonders wichtig &#8230; <a href="http://www.familyvalues.de/2010/10/29/deutsche-legen-wert-auf-disziplin-in-der-erziehung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deutsche legen Wert auf Disziplin in der Erziehung. Sonst noch was?</strong></p>
<p><span id="more-1450"></span>Laut einer aktuellen Information, die über den Nachrichtendienst dpa verteilt wurde, geht aus einer repräsentativen Umfrage der GfK-Marktforschung hervor, dass den Deutschen Disziplin und Pflichtbewusstsein bei der Erziehung besonders wichtig ist: &#8220;Mehr als neun von zehn (94 Prozent) sind der Meinung, dass diese Werte eine Rolle spielen sollten.&#8221; Und weiter im Text: &#8220;Fast jeder Neunte (88 Prozent) findet, dass Kinder lernen müssten, sich unterzuordnen. Genauso viel Wert legen die Deutschen bei der Erziehung auf Sparsamkeit (92 Prozent). Sie ist damit wichtiger als Religion: Dass Eltern ihren Kindern den Glauben an Gott vermitteln sollen, gaben nur sechs von zehn (61 Prozent) der Befragten an. Im Auftrag des Gesundheitsmagazins &#8220;Baby und Familie&#8221; befragte die GfK-Marktforschung 1942 Personen ab 14 Jahren.&#8221;</p>
<p>Ich hätte mir gerne die komplette Studie angeschaut, der Anteil der Eltern unter den Befragten ist mir nicht bekannt. (Man bekommt ja gerne mal von seinem Umfeld gesagt, man hätte seine Kinder nicht im Griff.)</p>
<p>Was mich aber an einer solchen Um- oder Abfrage stört sind die sehr dünnen Begriffe wie &#8220;Disziplin&#8221; und &#8220;Pflichtbewusstsein&#8221;, die gerne in einem Atemzug mit &#8220;verwöhnt&#8221; und &#8220;vorlaut&#8221; genannt werden. Ich finde, dass solche Kategorien nicht für sich alleine stehen können. Wer mal versucht hat seine Kinder konsequent zu disziplinieren, kommt irgendwann an einen Punkt, an dem er sich zwangsläufig zum Vollidioten macht. Ich kann jeden Tag darauf bestehen, dass der Tisch abgeräumt, das Zimmer aufgeräumt, die Hausschuhe angezogen und der Salat gegessen werden soll, und dann merke ich irgendwann, dass meine Kommunikation mit meinen Kindern zu einem großen Teil nur noch aus Ermahnungen besteht. Der Ton tut dabei sein Übriges zur Stimmung. Es gibt natürlich auch friedliche, durchdachtere Methoden, Ordnung ins Familienleben zu bringen, aber dazu braucht es die Disziplin der Eltern. Deshalb gehe ich mal davon aus, dass die Ermahnungsgebetsmühle das am weitesten verbreitete Modell ist.</p>
<p>Was ich damit sagen möchte: Disziplin und Pflichtbewusstsein sind Werte, die sich wunderbar zum Vorleben eignen. Im Verbund mit Vertrauen, Mitgefühl und Respekt sind es sicher die wichtigsten Größen für das Zusammenleben, egal ob in Familie, Gemeinde oder Staat. Einfach darauf zu Bestehen, führt zu nicht viel Gutem, denn es geht oft auf Kosten der Selbstbestimmung des Menschen, der &#8220;diszipliniert&#8221; werden soll.</p>
<p>Der Schlüssel zu einer gesunden und starken Persönlichkeit liegt unter anderem darin, in welchem Maße wir unsere Zufriedenheit von den Meinungen anderer abhängig machen. Meine selbstverständlichen Pflichten gegenüber meiner Umgebung sollten nicht in einem großen Maße aus dem Beweggrund erfüllt werden, meine Umgebung dahingehend zufrieden zu stellen. Das kann ja auch mal der Fall sein (und Kinder freuen sich auch über Bestätigung), aber wenn Vertrauen, Respekt, Disziplin und Pflichterfüllung an sich schon ein überwiegend positives Grundrauschen im Leben eine Kindes darstellen, kann man sich die ein oder anderen mahnenden Worte erfahrungsgemäß sparen.</p>
<p>Nein, zu den 92 Prozent, die auf Erziehung zur Sparsamkeit stehen, sage ich jetzt nichts.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ängste ablegen &#8211; Helm und Gurt anlegen</title>
		<link>http://www.familyvalues.de/2010/09/10/angste-ablegen-helm-und-gurt-anlegen/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 09:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Lermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Schulkind]]></category>

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		<description><![CDATA[Die amerikanische Mutter und Autorin Christie Barnes hat ein Buch veröffentlicht wie man es wohl nur in USA und Großbritannien findet: &#8220;The Paranoid Parent&#8217;s Guide&#8220;. Sie möchte überängstliche Eltern darauf hinweisen, wo die echten Gefahren für ihre Kinder lauern und &#8230; <a href="http://www.familyvalues.de/2010/09/10/angste-ablegen-helm-und-gurt-anlegen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die amerikanische Mutter und Autorin <a href="http://paranoidparents.hcibooks.com/about-christie-barnes/" target="_blank">Christie Barnes</a> hat ein Buch veröffentlicht wie man es wohl nur in USA und Großbritannien findet: &#8220;<a href="http://www.paranoidparentsguide.com/" target="_blank">The Paranoid Parent&#8217;s Guide</a>&#8220;. Sie möchte überängstliche Eltern darauf hinweisen, wo die echten Gefahren für ihre Kinder lauern und welche Ängste sie ablegen können.</p>
<p><span id="more-1338"></span></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1346" title="Ängste ablegen – Helm und Gurt anlegen" src="http://www.familyvalues.de/wp-content/uploads/2010/09/Ängste-ablegen-–-Helm-und-Gurt-anlegen-460x327.png" alt="" width="460" height="327" /></p>
<p>Bei ihren Recherchen hat sie Umfragen ausgewertet. Hier die Top-5 Ängste amerikanischer Eltern:</p>
<ol>
<li>Entführung</li>
<li>Amoklauf in der Schule</li>
<li>Terroristen</li>
<li>Gefährliche Fremde</li>
<li>Drogen</li>
</ol>
<p>Eine entsprechende deutsche Statistik habe ich nicht gefunden, aber ich schätze man braucht nur die &#8220;Terroristen&#8221; gegen &#8220;schlechte Schulnoten&#8221; auszutauschen, das könnte hinkommen. Übertragen kann man aber sicher, auf welche Art Kinder tatsächlich verletzt oder getötet werden:</p>
<ol>
<li>Verkehrsunfall</li>
<li>Mord (für gewöhnlich durch eine Person die dem Kind bekannt ist, nicht durch einen Fremden)</li>
<li>Misshandlung (auch hier meistens nicht durch Fremde)</li>
<li>Selbstmord</li>
<li>Ertrinken</li>
</ol>
<p>Auch keine schöne Liste, aber <span style="text-decoration: underline;">bis auf Punkt 1 sehr seltene und äußerst unwahrscheinliche Schicksalsschläge (&#8220;one in a million&#8221;)</span>. Warum so eine große Diskrepanz zwischen Vorstellung und Realität? Unser Bild von der Welt wird von den Medien geprägt, argumentiert Barnes nicht gerade überraschend, aber man kann es ja wirklich nicht oft genug wiederholen. Die Frequenz und Kontinuität mit der uns die Horrormeldungen erreichen, macht uns glauben, das wären die Bedrohungen, vor denen wir uns und unsere Kinder schützen müssen.</p>
<p>Aber genauso wie Sex And The City nicht das echte Leben von vier Frauen in New York zeigt (und sicher auch nicht nah dran ist), werden unsere Kinder von Terroristen, Entführern und Amokläufern bedroht. Die Wirklichkeit ist mal wieder nicht drehbuchreif: Im Auto und auf dem Fahrrad sollten die bekannten Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden. Mit Helm und Gurt schützen wir unsere Kleinen am besten. Und vielleicht mit ein bisschen mehr Freiraum, um die eigenen Kräfte kennen zu lernen und im Leben einsetzen zu können (ein schöner Artikel zum Thema &#8220;Generation Rücksitz&#8221; habe ich bei <a href="http://www.eltern.de/familie-und-urlaub/familienleben/eltern-aengste.html?page=1" target="_blank">eltern.de</a> gefunden).</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/kD-GW8SS67Y?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="385" src="http://www.youtube.com/v/kD-GW8SS67Y?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>&#8220;Was bist du (denn) für ein Vater?&#8221;</title>
		<link>http://www.familyvalues.de/2009/11/10/was-bist-du-denn-fur-ein-vater/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 12:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Lermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Väter]]></category>
		<category><![CDATA[Vaterrolle]]></category>

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		<description><![CDATA[In dem sehr aufschlussreichen Artikel von Tina Baier über &#8220;Das Scheitern der Väter&#8221; in der SZ kommen gleich eine Menge Dinge auf den Tisch. So wird zu Beginn Karin Jurczyk vom Deutschen Jugendinstitut (DJI) zitiert: &#8220;Die jungen Männer sind ziemlich &#8230; <a href="http://www.familyvalues.de/2009/11/10/was-bist-du-denn-fur-ein-vater/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem sehr aufschlussreichen Artikel von <cite></cite>Tina Baier über &#8220;<a href="http://www.sueddeutsche.de/leben/352/493697/text/">Das Scheitern der Väter</a>&#8221; in der SZ kommen gleich eine Menge Dinge auf den Tisch. So wird zu Beginn Karin Jurczyk vom Deutschen Jugendinstitut (DJI) zitiert: &#8220;Die jungen Männer sind ziemlich verzweifelt auf der Suche nach Leitbildern &#8230; In unserer Gesellschaft gibt es kein positives Bild von Männlichkeit, das Väterlichkeit mit einschließt.&#8221;</p>
<p><span id="more-1053"></span></p>
<p>Ja, wir haben die Väterbilder alle ganz schön mit Dreck beworfen in der Vergangenheit. Alle werden sie gemieden wie die Pest: der Softie und der Strenge, der Liberale und der Autoritäre, der Phantasievolle und der Verschlossene. In Küchengesprächen auf den letzten Parties als Paar ohne Kinder, wenn der dicke Bauch schon genug Gesprächsstoff liefert, werden alle diese Vätertypen schon im Vorfeld abgewatscht. Dabei hat man das geheimnisumwobene Neuland ja noch nicht mal betreten. Und ein paar Jahre später heißt es dann schon bei irgendeiner Gelegenheit: &#8220;Was bist du (denn) für ein Vater?&#8221; Da befindet sich der unsichere Vater schon mitten drin im Image-Spießrutenlauf.</p>
<p>Ja, was für einer ist man denn? Fragen Sie das mal Ihre Kinder! Aber Vorsicht: Die können dumme Fragen von noch dümmeren sehr wohl unterscheiden. Die SZ-Autorin bleibt in ihrem Artikel bei der Wissenschaft und kommt am Ende zu dem Schluss: &#8220;Damit sich Männer in Zukunft mehr als Väter engagieren können, muss sich die Arbeitswelt noch weiter verändern&#8221;. Das haben wir schon mal gehört. Ich sage mal: Die Anwesenheit der Väter spielt eine viel größere Rolle als die Diskussion über Rollen, in denen man sie von außen wahrnimmt. Vielleicht führt gerade das zu den neuen Leitbildern, die verzweifelt gesucht werden. Trotzdem scheint es laut SZ-Online &#8220;<a href="http://www.sueddeutsche.de/leben/371/411143/bilder/?img=0.0">sechs Väter-Typen</a>&#8221; in Deutschland zu geben. Ein Esel, wer sich dort sucht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Countdown für Zensursula</title>
		<link>http://www.familyvalues.de/2009/05/25/countdown-fur-zensursula/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 10:35:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Bielinski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die große Koalition in Berlin verfolgt mit ihrem Gesetzentwurf &#8220;zur Bekämpfung der Kinderpornografie in Kommunikationsnetzen&#8221; das ehrenwerte Ziel Kinderpornografie zu bekämpfen, bedient sich dabei aber unserer Meinung nach verfehlter, teilweise kontraproduktiver Mittel. Worum geht es? Kurz gesagt, soll in dem &#8230; <a href="http://www.familyvalues.de/2009/05/25/countdown-fur-zensursula/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die große Koalition in Berlin verfolgt mit ihrem Gesetzentwurf &#8220;<a href="http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/Gesetz/entwurf-gesetzes-zur-bekaempfung-der-kinderpornographie-in-kommunikationsnetzen,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf" target="_blank">zur Bekämpfung der Kinderpornografie in Kommunikationsnetzen</a>&#8221; das ehrenwerte Ziel Kinderpornografie zu bekämpfen, bedient sich dabei aber unserer Meinung nach verfehlter, teilweise kontraproduktiver Mittel. Worum geht es?</p>
<p><span id="more-590"></span><br />
Kurz gesagt, soll in dem Gesetz festgelegt werden, daß deutsche Internetprovider mit mehr als 10000 Kunden den Zugriff auf Webseiten mit kinderpornografischen Inhalten verweigern sollen. Anstatt der Seite wird dann ein <a href="http://www.heise.de/newsticker/Bundeskabinett-beschliesst-Gesetzesentwurf-zu-Kinderporno-Sperren--/zoom/136556/0" target="_blank">Stoppschild</a> eingeblendet. Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen arbeitet bei der Begründung für dieses Vorhaben mit teilweise stark missinterpretierten <a href="http://www.bka.de/pks/pks2007/p_3_02.pdf" target="_blank">Zahlen des Bundeskriminalamtes</a>, gegen die <a href="http://www.heise.de/ct/Bundesjustizministerin-warnt-vor-Begehrlichkeiten-bei-Web-Sperren--/news/meldung/136709" target="_blank">Bedenken des Bundesjustizministeriums</a> und ignoriert sogar ein <a href="http://netzpolitik.org/wp-upload/bundestag_filter-gutachten.pdf" target="_blank">Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages</a>. Die Argumente gegen das Gesetz sind mannigfaltig und werden seit mehreren Wochen in <a href="http://www.google.de/search?q=zensursula&amp;ie=utf-8&amp;oe=utf-8&amp;aq=t&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a" target="_blank">Blogs</a> und <a href="http://www.heise.de/newsticker/Bundeskabinett-beschliesst-Gesetzesentwurf-zu-Kinderporno-Sperren--/meldung/136556" target="_blank">Fachinformationsdiensten</a> diskutiert.</p>
<p>Eine offizielle<a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860" target="_blank"> Online Petition an den Bundestag</a> hat seit 22.4. knapp 94.000 Unterzeichner gefunden, was die erfolgreichste Petition seit Einführung dieses Systems darstellt. Wirtschaftsminister von Guttenberg kümmert dies wenig und er stellt sämtliche Unterzeichner unter den <a href="http://netzpolitik.org/2009/online-petition-in-der-tagesschau/" target="_blank">Generalverdacht der Tolerierung von Kinderpornografie</a>.</p>
<p>Soviel Realititäts -und Fachferne löst in Netzkreisen Kopfschütteln, Wut und v.a. Engagement aus. Selten schien das Netz aufgebrachter und umtriebiger an der Abarbeitung eines politischen Themas, als die letzten Wochen. Hervorheben wollen wir an dieser Stelle neben der bereits erwähnten<a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860" target="_blank"> E-Petition</a>, eine <a href="http://www.hanno.de/blog/2009/erklarung-von-eltern-aus-it-berufen-zu-internetsperren/" target="_blank">Erklärung von über 420 Menschen, die in IT-Berufen tätig sind und Kinder haben</a>, die u.a. auch <a href="/author/heiko-bielinski/">unsere</a> <a href="/author/bernhard-lermann/">beiden</a> Namen ziert.</p>
<p>An diesem Mittwoch findet im Bundestag eine Expertenanhörung zu dem Gesetzentwurf statt, der dem Thema noch einmal mehr breite Medienöffentlichkeit bescheren könnte. Um ein Zeichen zu setzen, hat <a href="http://netzpolitik.org" target="_blank">netzpolitik.org</a> seit gestern den &#8220;<strong>72 Stunden Countdown für +1!</strong>&#8221; gestartet. Ziel: 100.000 Unterschriften bis Mittwoch. Was jeder Einzelne sonst noch machen kann um das Thema öffentlich zu machen steht ebenfalls bei netzpolitik, ist in drei Worten zusammengefasst und entspricht der Meinung der hier schreibenden und um die Meinungsfreiheit besorgten Väter von bisher insgesamt drei Kindern:  &#8220;<strong><a href="http://netzpolitik.org/2009/72-stunden-countdown-fuer-zensursula-epetition/" target="_blank">Spread the word!</a></strong>&#8220;.</p>
<p>Bei uns wird es bis auf weiteres beim ersten Aufruf der Seite einen <a href="http://www.stopp-seite.de/index.php/2009/04/22/protestaktion-mitmachen" target="_blank">Stopp-Schild-(Ursula von der)-Layer</a> geben, der auf die Problematik hinweist.</p>
<p>Als Quellen -und Argumentationssammlungen seien hier stellvertretend die folgenden Seiten empfohlen:<br />
<a href="http://netzpolitik.org/?s=zensursula" target="_blank">netzpolitik.org</a><br />
<a href="http://www.thomasmoehle.de/zensur/index.php/Hauptseite" target="_blank">Wiki gegen Netzzensur</a><br />
<a href="http://www.heise.de/ct/SIGINT-Countdown-fuer-Sperrungs-Gegner--/news/meldung/138337" target="_blank">heise.de</a></p>
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		<item>
		<title>Papa steht vor der Schule</title>
		<link>http://www.familyvalues.de/2009/04/23/papa-steht-vor-der-schule/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 11:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Lermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind]]></category>
		<category><![CDATA[Schulkind]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Väter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein wenig traurig liest sich der Artikel &#8220;Mr. Moms&#8221; in der NY Times schon. Schließlich geht es darin um einige der über 4 Millionen Arbeitslosen in den USA, die seit dem letzten Jahr ihre bis dahin gut bezahlten Jobs verloren &#8230; <a href="http://www.familyvalues.de/2009/04/23/papa-steht-vor-der-schule/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wenig traurig liest sich der Artikel &#8220;<a href="http://www.nytimes.com/2009/04/23/fashion/23dads.html?pagewanted=2&amp;ref=fashion">Mr. Moms</a>&#8221; in der NY Times schon. Schließlich geht es darin um einige der über 4 Millionen Arbeitslosen in den USA, die seit dem letzten Jahr ihre bis dahin gut bezahlten Jobs verloren haben. Jetzt holen sie nachmittags ihre Kinder von der Schule ab, erledigen die Einkäufe, wenn die Schlange im Laden am kürzesten ist oder trainieren ein Basketballteam. Auf jeden Fall haben Sie viel mehr Zeit für ihre Kinder.<span id="more-476"></span></p>
<blockquote><p>“There are dads on the lawn I’ve never met before,” Mrs. Gilbert recalled telling her staff at the 300-student school. “We’ve got kids who are feeling stressed. There are a lot more issues. There’s more aggression, more sadness. We have to be cognizant that there are families that may be going through things that we are not aware of.”</p></blockquote>
<blockquote><p>“To go from the 24-7, high-end, deal-making prestige of working for places that are written about in newspapers to this, it took a long time to get comfortable,” said Mr. Emery, who had also worked for the insurance company Chubb for 20 years. “It was a big part of my identity;&#8221;</p></blockquote>
<p>Haben sich die Väter an ihre neue Rolle gewöhnt, planen Sie ihren nächsten Job oft so, dass sie zukünftig mehr Zeit in der Familie lassen können als zuvor.</p>
<blockquote><p>Research by social scientists dating back to the recession of 1981 shows that men who spend time with their children while unemployed tend to make family time a greater priority when they do go back to work.</p>
<p>Mr. Emery, like some of the other out-of-work fathers here, said he is considering careers, including teaching, that would enable him to stay more involved with his children.</p></blockquote>
<p>(<a href="http://www.nytimes.com/2009/04/23/fashion/23dads.html?pagewanted=2&amp;ref=fashion">via</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Blick von außen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 07:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Lermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Schulkind]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Plädoyer für das Pflichtfach Ethik im Tagesspiegel von heute macht kurz vor der Berliner Abstimmung zum Volksbegehren Pro Reli klar, worum es dabei eigentlich geht und erklärt, warum es mit Religionsunterricht in der Schule alleine nicht getan ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/art772,2777577">Plädoyer für das Pflichtfach Ethik </a><a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/art772,2777577">im Tagesspiegel von heute</a> macht kurz vor der <a href="http://www.pro-reli.de/volksentscheid/">Berliner Abstimmung zum Volksbegehren Pro Reli</a> klar, worum es dabei eigentlich geht und erklärt, warum es mit Religionsunterricht in der Schule alleine nicht getan ist.</p>
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		<title>Erklär mit das gute Leben</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 07:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Bielinski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Was macht das Leben lebenswert? In Krisenzeiten scheint die Frage akuter denn je. Der Comedy-Doktor Hirschhausen verpackt alte Weisheiten in unterhaltsames neues Gewand und steht damit an der Spitze der Charts, wo sich in direkter Nachbarschaft seit gefühlten zehn Jahren &#8230; <a href="http://www.familyvalues.de/2009/04/07/erklar-mit-das-gute-leben/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht das Leben lebenswert? In Krisenzeiten scheint die Frage akuter denn je. Der Comedy-Doktor Hirschhausen verpackt <a href="http://www.amazon.de/Gl%C3%BCck-selten-allein-Eckart-Hirschhausen/dp/3498029975%3FSubscriptionId%3D02E5W5871AJF7PMMMS82%26tag%3Djauchetaucher-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3498029975" target="_blank">alte Weisheiten in unterhaltsames neues Gewand</a> und steht damit an der <a href="http://www.spiegel.de/kultur/charts/0,1518,458623,00.html" target="_blank">Spitze der Charts</a>, wo sich in direkter Nachbarschaft seit gefühlten zehn Jahren der <a href="http://www.amazon.de/Ich-bin-dann-mal-weg/dp/3492251757%3FSubscriptionId%3D02E5W5871AJF7PMMMS82%26tag%3Djauchetaucher-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3492251757" target="_blank">wanderende Sinnsucher Kerkeling</a> aufhält.</p>
<p>Wer seinen eigenen Sinn nicht alleinig im Aufziehen seiner Blagen sieht, denen aber gerne DEN nötigen Sinn für ein gutes Leben mitgeben möchte, findet seit kurzem Inspiration bei einem Projekt, das <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de" target="_blank">jetzt.de</a>-Chefredakteur <a href="http://www.dirkvongehlen.de" target="_blank">Dirk von Gehlen</a> zusammen mit <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/jetztpage/manuela-baldauf" target="_blank">Manuela Baldauf </a>initiert hat.</p>
<p>Auf <a href="http://www.erklaermirdasguteleben.de" target="_blank">erklaermirdasguteleben.de</a> finden sich nocht nicht viele Einträge, aber damit sich das schnell ändert darf jeder <a href="http://www.erklaermirdasguteleben.de/?page_id=11" target="_blank">mitmachen</a>. Deshalb ein vollkommen zynismusfreier <a href="http://www.erklaermirdasguteleben.de/" target="_blank">Klick -und Schreibbefehl</a>.</p>
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		<title>Frühüberforderung</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 20:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Bielinski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Frühförderung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Schnuller raus &#8211; Wissen rein&#8221; &#8211; unter diesem Titel hat sich die SWR1-Sendung &#8220;Der Abend&#8221; dem Thema Frühförderung von Kindern gewidmet. Interviewt werden die Verhaltensforscherin Gabriele Haug-Schnabel und der Hirnforscher Manfred Spitzer. Interessant für alle Eltern, die ihre Kinder schon &#8230; <a href="http://www.familyvalues.de/2009/04/01/fruhuberforderung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Schnuller raus &#8211; Wissen rein&#8221; &#8211; unter diesem Titel hat sich die SWR1-Sendung &#8220;<a href="http://www.swr.de/swr1/bw/programm/-/id=446250/nid=446250/did=455472/ryx44t/index.html" target="_blank">Der Abend</a>&#8221; dem Thema Frühförderung von Kindern gewidmet. Interviewt werden die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verhaltensbiologie" target="_blank">Verhaltensforscherin</a> <a href="http://www.amazon.de/s/ref=nb_ss_b?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&amp;url=search-alias%3Dstripbooks&amp;field-keywords=gabriele+haug-schnabel&amp;x=17&amp;y=14" target="_blank">Gabriele Haug-Schnabel</a> und der Hirnforscher <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Manfred_Spitzer" target="_blank">Manfred Spitzer</a>. Interessant für alle Eltern, die ihre Kinder schon mit zwei Jahren Frühchinesisch und Analysis II eintrichtern wollen.</p>
<p><a href="http://mp3.swr.de/swr1/mantel/der_abend/263552.6444m.mp3" target="_blank">&#8220;Schnuller raus &#8211; Wissen rein&#8221; als MP3</a></p>
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