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	<title>Family Values &#187; Bücher</title>
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	<description>Elternjahre sind keine Herrenjahre</description>
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		<title>Ängste ablegen &#8211; Helm und Gurt anlegen</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 09:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Lermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Schulkind]]></category>

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		<description><![CDATA[Die amerikanische Mutter und Autorin Christie Barnes hat ein Buch veröffentlicht wie man es wohl nur in USA und Großbritannien findet: &#8220;The Paranoid Parent&#8217;s Guide&#8220;. Sie möchte überängstliche Eltern darauf hinweisen, wo die echten Gefahren für ihre Kinder lauern und &#8230; <a href="http://www.familyvalues.de/2010/09/10/angste-ablegen-helm-und-gurt-anlegen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die amerikanische Mutter und Autorin <a href="http://paranoidparents.hcibooks.com/about-christie-barnes/" target="_blank">Christie Barnes</a> hat ein Buch veröffentlicht wie man es wohl nur in USA und Großbritannien findet: &#8220;<a href="http://www.paranoidparentsguide.com/" target="_blank">The Paranoid Parent&#8217;s Guide</a>&#8220;. Sie möchte überängstliche Eltern darauf hinweisen, wo die echten Gefahren für ihre Kinder lauern und welche Ängste sie ablegen können.</p>
<p><span id="more-1338"></span></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1346" title="Ängste ablegen – Helm und Gurt anlegen" src="http://www.familyvalues.de/wp-content/uploads/2010/09/Ängste-ablegen-–-Helm-und-Gurt-anlegen-460x327.png" alt="" width="460" height="327" /></p>
<p>Bei ihren Recherchen hat sie Umfragen ausgewertet. Hier die Top-5 Ängste amerikanischer Eltern:</p>
<ol>
<li>Entführung</li>
<li>Amoklauf in der Schule</li>
<li>Terroristen</li>
<li>Gefährliche Fremde</li>
<li>Drogen</li>
</ol>
<p>Eine entsprechende deutsche Statistik habe ich nicht gefunden, aber ich schätze man braucht nur die &#8220;Terroristen&#8221; gegen &#8220;schlechte Schulnoten&#8221; auszutauschen, das könnte hinkommen. Übertragen kann man aber sicher, auf welche Art Kinder tatsächlich verletzt oder getötet werden:</p>
<ol>
<li>Verkehrsunfall</li>
<li>Mord (für gewöhnlich durch eine Person die dem Kind bekannt ist, nicht durch einen Fremden)</li>
<li>Misshandlung (auch hier meistens nicht durch Fremde)</li>
<li>Selbstmord</li>
<li>Ertrinken</li>
</ol>
<p>Auch keine schöne Liste, aber <span style="text-decoration: underline;">bis auf Punkt 1 sehr seltene und äußerst unwahrscheinliche Schicksalsschläge (&#8220;one in a million&#8221;)</span>. Warum so eine große Diskrepanz zwischen Vorstellung und Realität? Unser Bild von der Welt wird von den Medien geprägt, argumentiert Barnes nicht gerade überraschend, aber man kann es ja wirklich nicht oft genug wiederholen. Die Frequenz und Kontinuität mit der uns die Horrormeldungen erreichen, macht uns glauben, das wären die Bedrohungen, vor denen wir uns und unsere Kinder schützen müssen.</p>
<p>Aber genauso wie Sex And The City nicht das echte Leben von vier Frauen in New York zeigt (und sicher auch nicht nah dran ist), werden unsere Kinder von Terroristen, Entführern und Amokläufern bedroht. Die Wirklichkeit ist mal wieder nicht drehbuchreif: Im Auto und auf dem Fahrrad sollten die bekannten Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden. Mit Helm und Gurt schützen wir unsere Kleinen am besten. Und vielleicht mit ein bisschen mehr Freiraum, um die eigenen Kräfte kennen zu lernen und im Leben einsetzen zu können (ein schöner Artikel zum Thema &#8220;Generation Rücksitz&#8221; habe ich bei <a href="http://www.eltern.de/familie-und-urlaub/familienleben/eltern-aengste.html?page=1" target="_blank">eltern.de</a> gefunden).</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/kD-GW8SS67Y?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="385" src="http://www.youtube.com/v/kD-GW8SS67Y?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>&#8220;Frauen sind keine Schimpansen&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 17:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Bielinski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesen Satz sagt Elisabeth Badinter, französische Philosophin, im Spiegel anlässlich der Veröffentlichung ihres Buches &#8220;Der Konflikt&#8220;. Badinter schreibt schon seit den 80ern gegen die ihrer Meinung nach zunehmende Verherrlichung des angeblich natürlich angeborenen Mutterinstinktes an und sieht eine der wichtigsten &#8230; <a href="http://www.familyvalues.de/2010/09/09/frauen-sind-keine-schimpansen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Satz sagt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%89lisabeth_Badinter" target="_blank">Elisabeth Badinter</a>, französische Philosophin, im <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,713292,00.html" target="_blank">Spiegel</a> anlässlich der Veröffentlichung ihres Buches &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/3406608019?tag=jauchetaucher-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3406608019&amp;adid=0000R00VF34CP2QBW6PA&amp;" target="_blank">Der Konflikt</a>&#8220;.<br />
<span id="more-1328"></span>Badinter<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%89lisabeth_Badinter#Mutterliebe" target="_blank"> schreibt schon seit den 80ern</a> gegen die ihrer Meinung nach zunehmende Verherrlichung des angeblich natürlich angeborenen Mutterinstinktes an und sieht eine der wichtigsten Ausprägungen dieser Entwicklung im wiederentdeckten Stillmythos, der es ihrer Meinung nach Frauen immer schwerer macht sich aus Karrieregründen bewusst gegen das Stillen des Säuglings zu entscheiden. Für Badinter gibt es gerade  (in Frankreich) einen &#8220;Rückfall in längst überwundene Zeiten&#8221;. Diese Entwicklung ist für sie eine Gegenbewegung der aktuellen Müttergeneration zur emanzipierten 68er-Bewegung, in deren Umfeld und Ausläufern sie aufgewachsen sind.</p>
<p>Sie gibt sich in ihrer Argumentation  sehr undogmatisch und gesteht es jeder Frau zu aus freien Stücken so lange zu Stillen wie sie will, wehrt sich aber mit ihren Thesen gegen die in den den letzten Jahren, in Deutschland z.B. von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eva_Herman" target="_blank">Eva Hermann</a> <a href="http://www.amazon.de/Das-Eva-Prinzip-eine-neue-Weiblichkeit/dp/3866121059/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1284038545&amp;sr=8-1" target="_blank">propagierte</a>, aufopfernden Mutter, die alles für ihre Kinder aufgibt und stillt, bis die Milch sauer wird.</p>
<p><iframe class="WAA_enhanced alignleft" style="height: 240px; width: 120px;" frameborder="0" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;bc1=000000&amp;IS2=1&amp;bg1=FFFFFF&amp;fc1=000000&amp;lc1=0000FF&amp;t=jauchetaucher-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;m=amazon&amp;f=ifr&amp;asins=3406608019"></iframe>Interessant sind auch die Äußerungen zu den kulturellen Unterschieden zwischen Deutschland und Frankreich. So war im Nachbarland die gesellschaftliche Anerkennung für eine früh wieder ins Berufsleben eintretende Mutter wesentlich höher als in Deutschland und wurde auch durch gezielte staatliche Maßnahmen, wie die kostengünstige Betreuung schon ab dem ersten Lebensjahr gezielt gefördert. Wo sie also für ihr Land einen drohenden Backlash sieht, muss man für Deutschland konstatieren, dass es noch nie so weit gekommen ist. Wer momentan für seine Kinder einen Betreuungsplatz vor dem dritten Lebensjahr sucht kann ein Lied davon singen und der für 2013 geplante Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz wird mittlerweile angesichts immer knapper werdender Finanzen auch schon wieder <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/kommunen-fuerchten-klagen-rechtsanspruch-auf-krippenplatz-in-gefahr;2507352" target="_blank">in Frage gestellt</a>.</p>
<p>Und aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, daß gerade die Stillproblematik in meinem Umfeld sowohl als auch gesehen wird. Ist es für die einen das wichtigste Ziel so schnell wie möglich abzustillen oder gar nicht erst damit anzufangen, stillen die anderen halt so vor sich hin, bis es von alleine aufhört. Als wesentlich hinderlicher für einen raschen Wiedereinstieg in den Beruf  sehe ich weiterhin die fehlenden oder zu kostspieligen Betreuungsoptionen und die immer noch vorhandene <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article1902985/Warum_Frauen_weniger_als_Maenner_verdienen.html" target="_blank">Ungleichheit beim Gehalt von Mann und Frau</a>.</p>
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		<title>Wir haben vorgelesen. 8000 Stunden Lesezeit für Schulkinder</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 10:34:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Lermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Schulkind]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute ist bundesweiter Vorlesetag. Das hieß für mich, dass ich heute morgen von 8.30 bis 9.30 Uhr in der örtlichen Grundschule 15 Schüler aus der zweiten bis vierten Klasse vor mir sitzen hatte, die sich darauf gefreut haben, eine gute &#8230; <a href="http://www.familyvalues.de/2009/11/13/wir-haben-vorgelesen-8000-stunden-lesezeit-fur-unsere-schulkinder/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.familyvalues.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC01339.JPG"><img class="size-thumbnail wp-image-1071 alignright" title="Zu viel der Ehre: Meine Urkunde für eine Stunde Vorlesen" src="http://www.familyvalues.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC01339-150x150.jpg" alt="Zu viel der Ehre: Meine Urkunde für eine Stunde Vorlesen" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Heute ist bundesweiter Vorlesetag. Das hieß für mich, dass ich heute morgen von 8.30 bis 9.30 Uhr in der <a href="http://www.grundschulmaterial.de/">örtlichen Grundschule</a> 15 Schüler aus der zweiten bis vierten Klasse vor mir sitzen hatte, die sich darauf gefreut haben, eine gute Geschichte zu hören. Im ganzen Land haben 8000 Mütter und Väter (und wahrscheinlich auch Omas und Opas) mitgemacht. Die Aktion hat auch einen offiziellen Namen: <a href="http://www.wirlesenvor.de">Wir lesen vor, eine Initiative der ZEIT und der Stiftung Lesen</a>.</p>
<p><span id="more-1069"></span>Es hat Spaß gemacht und die 60 Minuten gingen schneller rum als bei der Arbeit. Es wurde zu Beginn betont, dass die Stunde nicht nur aus Vorlesen bestehen soll, sondern auch Zeit genug eingeplant werden soll, um ein Bild zu malen und noch mal über das Vorgelesene zu reden.</p>
<p>Ich lese, wie viele andere Eltern auch, meinen Kindern regelmäßig vor und im Laufe der Jahre habe ich an meinem Vortrag feilen können, denn Vorlesen ist nicht weniger als das &#8211; ein Vortrag, der fesseln soll. Ich habe heute wieder gemerkt: Man kann Kinder in ihren (vielen) unkonzentrierten Momenten (die ihnen auch zustehen) mit einer etwas stärker betonten Silbe oder einer einfachen Geste im nu wieder einfangen und auch festhalten. Oder wie es in den <a href="http://www.wirlesenvor.de/zwoelf_goldene_regeln.html">Zwölf goldenen Vorlese-Regeln</a> heißt: &#8220;Vermeiden Sie das „Runterleiern&#8221;, denn Kinder spüren, wenn Sie mit den Gedanken nicht dabei sind.&#8221; Und: Zwischenfragen sind nicht nur erlaubt, sondern unbedingt zu beantworten, am besten von den anderen Kindern.</p>
<p>Nach einer der kürzesten Schulstunden meines Lebens und mit angerauhten Stimmbändern wurde ich mit den anderen Vorleseeltern noch im Lehrerzimmer zu Kaffee und Kuchen eingeladen und jeder bekam eine Urkunde zum Event. Erfreulich war auch die große Anzahl an Vätern in der Runde, viele davon sind nicht zum ersten mal dabei, und auch die übrigen kommen gerne im nächsten Jahr wieder.</p>
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		<title>Trauriger Bär &#8211; Freundlicher Bär</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 15:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Lermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind]]></category>
		<category><![CDATA[Schulkind]]></category>
		<category><![CDATA[Bären]]></category>
		<category><![CDATA[Comic]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum gerade das für den Menschen gefährlichste Tier zum Kuschelfreund Nummer Eins wurde, liegt vielleicht genau daran, dass er so gefährlich ist. Ein starker Freund, der es nicht duldet, wenn sein Schützling leidet. Ansonsten wirken die Tiere ja reichlich dämlich, &#8230; <a href="http://www.familyvalues.de/2009/03/12/der-baer-auf-dem-spielplatz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-232" title="The Saddest Bear of all" src="http://www.familyvalues.de/wp-content/uploads/2009/03/bild-1-300x212.png" alt="The Saddest Bear of all" width="300" height="212" />Warum gerade das für den Menschen gefährlichste Tier zum Kuschelfreund Nummer Eins wurde, liegt vielleicht genau daran, dass er so gefährlich ist. Ein starker Freund, der es nicht duldet, wenn sein Schützling leidet. Ansonsten wirken die Tiere ja reichlich dämlich, wenn man ihnen in die Augen schaut. Von Kindern wird dieser Ausdruck gerne als eine gewisse Traurigkeit interpretiert. Aber halt &#8211; mein Vorname gebietet mir mehr Respekt vor den Tierchen.</p>
<p><span id="more-190"></span></p>
<p>Die Bären der Kinder haben es mir ja auch angetan: Winnie Puuh, Balu, Goldbären. Zwei möchte ich gerne noch einreihen in die Prankenparade:</p>
<p>1. <a href="http://www.stickmans.net/saddestbear/default.html">The Saddest Bear of all</a>. Ein Online-Gratiscomic von David Guy, in dem ein Kind seinen Wuschelfreund aufheitern möchte. Schön naiv und harmlos, so wie Kinder es brauchen.</p>
<p>2. <a href="http://www.amazon.de/gp/product/340776023X/ref=sib_rdr_dp">Der Bär auf dem Spielplatz</a> von Dolf Verroen &amp; Wolf Erlbruch. Ein dünnes Büchlein, illustriert mit kantigen Bildern, das die kurze Geschichte erzählt, wie eine Bande von Spielplatzkindern einen Bären in ihre Gruppe aufnimmt. Natürlich nicht, ohne ausgiebiges gegenseitiges Ärgern im Vorfeld. Schön geschrieben/übersetzt ist es auch, was ja nicht ganz von unwichtig ist, wenn man es schon 150 mal vorgelesen hat.</p>
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